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Zum Muttertag: Leckere Puddingteilchen in Herzform

Am 14. Mai ist Muttertag! Wer seiner Mama eine Freude machen möchte, kann leckere Puddingteilchen in Herzform backen. Sie schmecken natürlich auch zu anderen Gelegenheiten und in anderen einfacheren Varianten.

Info: Wer keine Lust zum Backen hat, für den backe ich gerne und versende das Gebäck dann direkt, samt Rezept mit genauer Zutatenangabe, zu euch nach Hause! Schaut unter www.tanja-kaesting.de.

 

Allergie-Information:

Folgendes Rezept kann Eifrei, Weizen und Glutenfrei, Kuhmilch- oder Sojafrei, ohne Nüsse, ohne Backpulver oder ohne Hefe zubereitet werden.

Puddingteilchen (ergibt ca. 6 Stück, mittelgroße Teilchen)

 

Zutaten

Hefeteig:

  • 200 g Milch oder Wasser
  • 50 g Öl
  • 50 g Zucker
  • etwas Vanillezucker
  • 375 g verträgliches  Mehl und ½ Päckchen Trockenhefe

Puddingfüllung (Vanillepudding):

  • 500 ml verträgliche Milch
  • 1 Päckchen verträgliches Vanillepuddingpulver zum Kochen
  • etwas Zucker

Daraus einen Vanillepudding von einem halben Liter Milch nach Anleitung kochen

 

Zubereitung

Hefeteig: Die ersten Zutaten gut miteinander verkneten (beim Rezept „Berliner Pfannkuchen“ gibt es alle wichtigen Infos zum Hefeteig und seiner Zubereitung). Dann lässt man den Teig an einem warmen Ort stehen, bis er zur doppelten Höhe aufgegangen ist.
 
Aus dem Teig (z. B. 24 Stück) sehr dünne, gleichlange Stränge formen und jeweils 2 Stränge zusammendrehen. Dann zu einer Herzform auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech, legen, indem man je zwei gedrehte Stränge an einander legt, so dass sie sich am unteren Ende des Herzens und oben in der Mitte treffen .

Nun etwas Pudding in die Herzen füllen. Für einen schönen Glanz auf dem Gebäck zwei Esslöffel von Ihrem Lieblingsgelee mit einem Esslöffel Wasser erhitzen, gut verrühren und den Teig, sowie den Pudding mit dieser Masse bestreichen oder tupfen.

Bei 175°C Heißluft im vorgeheizten Backofen ca. 20 Minuten backen.
Nach dem Backen noch einmal mit der Geleemasse bestreichen!

 

Variante 1: Man kann Obst, vor oder nach dem Backen, mit auf den Pudding geben, besonders gut eignen sich verschiedene Beerenarten, die farblich vom Pudding abstechen.

Variante 2: Ich habe es mit fertigem Pudding (Vanille und Götterspeise) aus dem Kühlregal probiert, der Pudding war nach dem Backen jedoch nicht steif genug. Über Tipps zu diesem Problem würde ich mich sehr freuen.

 

Andere Füllungen

  • Man kann auch eingekochte Kirschen (z.B. Schattenmorellen aus dem Glas mit ca. 40 g Stärke) andicken und diese anstatt des Puddings in die Teilchen füllen. Dazu schmeckt geschlagene Sahne besonders gut.
  • Es eignet sich auch Milchreis (den kann man auch mit Reismilch kochen) oder Milchreis und Kirschen.
  • Grießpudding

 

Verzierung

Wer kein Obst mag, kann die Teilchen vor dem Backen noch mit Hagelzucker, Nuss- oder Mandelstückchen, verschiedenen Kernen oder Zuckerstreusen sowie Streuselkuchenstreuseln  bestreuen.

 

Formen

Außer Herzen eigenen sich natürlich auch Ringe (siehe Quark-Öl-Teig), Brezeln und zu Ostern vielleicht eine ovale Form wie ein Ei?

 

 

Abwandlung

Mit Quark-Öl-Teig werden die Teilchen genauso lecker. So geht´s:

 

Zutaten für den Quark-Öl-Teig: (ergibt ca. 16 kleine Ringe)

  • 400 g Mehl
  • 250 g Quark
  • 100 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen (Weinstein) Backpulver
  • 8 Esslöffel (125 g) Milch
  • 8 Esslöffel (100 g/125 ml) Öl

 

Die Zutaten miteinander verkneten und dann so verarbeiten (ohne Ruhezeit) wie oben. Sollte der Teig zu weich oder zu klebrig sein, kann man noch etwas Mehl unterkneten. Den Teig in 16 Teile teilen, zu dünnen Rollen formen und um ein schmales Wasserglas legen, so entsteht eine gleichmäßige Kreisform. Nun in jeden Kreis 2 Esslöffel Pudding geben und backen wie den Hefeteig.

Wer auf Milchprodukte verzichten möchte, kann den Quark durch ein cremiges neutrales Sojaprodukt ersetzen (500 g kosteten im Reformhaus meines Vertrauens im November 2005 1,59 €). Davon nimmt man 375 g und lässt die Milch weg.

Wer den Pudding selber kochen möchte, für den habe ich eine vereinfachte Abwandlung eines alten Familienrezeptes (dieser Pudding wird etwas fester, als der vom fertigen Puddingpulver)

 

Anitas Pudding - Grundrezept :

1 Liter Milch aufkochen, 80 g Stärke mit 80 g Zucker und etwas Milch anrühren, in die kochende Milch geben und unter Rühren kurz aufkochen lassen.

Für Vanillepudding: 2 Päckchen Vanillinzucker (oder anderes Vanillearoma)  mit der Stärke, dem Zucker und etwas Milch  anrühren, in die kochende Milch geben und unter Rühren kurz aufkochen lassen.

Für Schokoladenpudding: 30 g Kakao mit der Stärke, dem Zucker und etwas Milch anrühren, in die kochende Milch geben und unter Rühren kurz aufkochen lassen.

Für Karamellpudding: den Zucker karamellisieren lassen und mit der Milch aufkochen. Ein Päckchen Vanillinzucker mit der Stärke und etwas Milch anrühren, in die kochende Milch geben und unter Rühren kurz aufkochen lassen. Im Original rührt Anita den Karamell von 100 g Zucker zusätzlich unter den fertigen Pudding. Mir ist der Pudding so bereits süß genug, deshalb karamellisiere ich die 80 g Zucker des Grundrezeptes.

Liebe Anita an dieser Stelle herzlichen Dank für das Rezept und viele Grüße an die Kinder im Jugendzentrum in BL!

 

Wenn es schnell gehen soll, kann man auch fertigen Teig aus dem Kühlregal für dieses Rezept verwenden. Der Teig ist oft lange haltbar und der Pudding mit H-Milch aus dem Vorrat ist schnell gekocht (er kann ja heiß weiterverarbeitet werden), so dass man für kurzfristigen Besuch innerhalb kurzer Zeit etwas backen kann, wenn man eine geeignete Kühlmöglichkeit hat (im Winter z.B. der Balkon) um die Teilchen nach dem Backen leicht abzukühlen.

 

Zu den einzelnen Zutaten (Grundrezept)

  • Milch im Pudding: bei Verwendung von Ersatzmilch kann es sein, dass der Pudding flüssiger wird als mit Kuhmilch, dann sollte man etwas Stärke mit in die heiße Milch rühren. Mein Soja-Reis-Drink blieb leider nach mehreren Versuchen noch fast flüssig (falls Ihr da einen Tipp für mich habt, würde ich mit freuen).
  • Milch im Teig: kann man durch jede Ersatzmilch austauschen oder andere Flüssigkeiten, z.B. Säfte, verwenden.
  • Öl für den Teig: es eignet sich jedes geschmacksneutrales Speiseöl oder Streichfett
  • Zucker: wer keinen Haushaltszucker nehmen möchte, kann Rohrzucker verwenden; wer gerne Süßes isst kann auch etwas mehr Zucker in den Teig geben
  • Vanillezucker: kann durch andere verträgliche Aromen ersetzt oder weggelassen werden
  • Vanillepuddingpulver: man kann natürlich auch fertigen Pudding verwenden, z.B. selbstgekochten nach Omas Rezept oder aus dem Kühlregal (siehe Variante 2). Andere Geschmacksrichtungen eignen sich auch; wichtig ist, dass es gekochter Pudding ist, kein kalt angerührter.
  • Verträgliches Mehl: es eignet sich ausgemahlenes Mehl und Dinkelmehl, sowie helle, glutenfreie Mehlmischungen, die sich für Hefeteig eignen. Bei Verwendung von Vollkornmehl etwas mehr (ca. 20 g) Flüssigkeit in den Teig geben. Man kann auch 100 g Mehl weniger nehmen und statt dessen 100 g Haferflocken hinzufügen.
  • Trockenhefe: natürlich eignet sich auch frische Hefe
  • Gelee: Man kann natürlich auch Konfitüre oder Marmelade verwenden, dann kann man die Stückchen heraussuchen. Gelbes Gelee eignet sich besonders gut, wegen der hellen Farbe. Ich verwende immer mein selbstgekochtes Weingelee, weil es nicht richtig steif geworden ist, eignet es sich zum bestreichen des Gebäckes hervorragend.

 

Sämtliche Variationen lassen sich untereinander kombinieren !

Wer keine Lust zum Backen hat, für den backe ich gerne und versende das Gebäck dann direkt, samt Rezept mit genauer Zutatenangabe, zu euch nach Hause! Schaut unter www.tanja-kaesting.de.


Tanja Kästing 2006: www.tanja-kaesting.de

 

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