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Unsere Hunde besser verstehen

Hunde verständigen sich auf viele verschiedene Weisen. Wie wir Menschen benutzen sie dafür auch die Körper- und Lautsprache. Sie knurren, bellen, jaulen oder zeigen durch bestimmte Verhaltensweisen, was sie gerade wollen. Doch weist du auch immer, was dein vierbeiniger Freund dir gerade mitteilen möchte? 

Wer sich intensiv mit seinem Freund beschäftigt, der wird auch schnell heraus bekommen, was er möchte bzw. was er gerade im Schilde führt ...

Das Schwanzwedeln wird von uns als Ausdruck von Freude gedeutet. Das stimmt auch, aber Hunde wedeln auch mit dem Schwanz, wenn sie aufgeregt sind. Außerdem können sie bei einer Begrüßung durch das Wedeln ihren Eigengeruch besser verteilen. Wenn Hunde uns anspringen, dann ist das ein Zeichen der Unterwerfung. Wenn das Verhalten nicht gewünscht ist, muss man das dem Hund behutsam abgewöhnen. Wenn sich Hunde uns unterlegen fühlen, zeigen sie dies auch offen mit der Unterwerfungshaltung. Wenn dein Hund die Ohren spitzt und den Kopf schräg legt, dann sucht er Kontakt und möchte möglicherweise gerne spielen.

Von Hunden, die die Zähne fletschen und knurren, solltet ihr euch besser fernhalten. Und wenn die Vierbeiner den „Schwanz einziehen“, haben sie Angst vor etwas. Ein ganz besonderes Kompliment ist es, wenn dir das Tier durch Gesicht leckt. Damit zeigt er seine uneingeschränkte Zuneigung. Alles was echt nettes, auch wenn es für uns nicht unbedingt angenehm und hygienisch ist …

Die Kommunikation unter Artgenossen drückt sich anders aus, als im Kontakt mit Menschen. Wenn Hunde einander begegnen, benutzen sie auch verschiedene Ausdrucksweisen, um sich mitzuteilen. Bestimmt hast du schon beobachtet, wie Hunde sich bei der ersten Begegnung beschnuppern und so testen, ob sie sich gegenseitig auch gut riechen können … Das Sprichwort nehmen Hunde wörtlich. Was genau da der Ausschlag für gegenseitige Sympathie oder Antipathie ist, werden wir wohl nie erfahren. Haben sie einen Freund ausgemacht, wird er beim nächsten Treffen sofort am Geruch erkannt. Das sind natürlich nur ein paar Beispiele, die zeigen, wie ein Hund kommuniziert.

Um das Verhalten deines vierbeinigen Freundes möglichst gut verstehen zu können, ist es wichtig, sich mit ihm zu beschäftigen, mit ihm zu spielen und ihm auch einige wichtige Dinge beizubringen. Ganz wichtig ist es, dass der Hund weiß, dass er sich im Rudel Familie ganz den anderen Mitgliedern unterzuordnen hat.

Bei einigen Hunderassen ist es nicht immer leicht, ihr Verhalten richtig zu deuten. Durch Überzüchtung sind die Tiere - wie z.B. der Mops - in ihrer Kommunikation eingeschränkt. Der Blick eines Mopses ist immer lieb, auch wenn er mal richtig böses ist. Das muss man einfach im Hinterkopf haben.

 

Weitere Infos im Internet:

 

Buchtipps:

 

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