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Michel aus Lönneberga

Wer kennt ihn nicht, den blonden Lausbub, der vor langer Zeit auf dem Katthulthof in Lönneberga lebte und dort seine Familie, allen voran den Vater Anton ganz schön auf Trab hielt! Klar – die Rede ist von Michel, einer Romanfigur aus der Feder der wohl beliebtesten Kinderbuchautorin aller Zeiten: Astrid Lindgren.

Michel Svensson lebt um die Jahrhundertwende zum des 19./20. Jahrhunderts auf dem Katthulthof im Dorf Lönneberga in Småland, einer historischen Provinz in Schweden.
Neben ihn wohnen dort seine Eltern, Vater Anton und Mutter Alma, seine jüngere Schwester Klein-Ida, der Knecht Alfred und die Magd Lina.

Michel ist in ganz Lönneberga für seine Streiche bekannt. Und immer dann, wenn der Bub` wieder einmal etwas angestellt hat – und das passiert häufig! – flüchtet er in den Tischlerschuppen, den man von innen wie von außen absperren kann, und schnitzt kleine Holzmännchen.  So entsteht mit der Zeit eine beachtliche Holzmännchen-Sammlung.

Oftmals sind die Streiche des pfiffigen Jungen allerdings nur kleine Missgeschicke, denn Michel ist ein ganz lieber Junge, der das Herz am richtigen Fleck hat. Er hat einfach nur viele Ideen und möchte eigentlich nur Gutes tun. Wenn er seinem Vater Krebse fängt und diese ihm in den großen Zeh kneifen, oder der Vater dummerweise noch im Toilettenhäuschen sitzt, als Michel alles verriegeln soll, so ist dabei wahrhaftig keine Boshaftigkeit zu erkennen.

Aber dennoch passieren immer allerlei merkwürdige Dinge, wenn Michel in der Nähe ist. Da bleibt es nicht aus, dass die braven Småländer sich da so ihre Gedanken machen.

Viele Ereignisse in den Abenteuern von Michel werden oftmals aber fälschlicherweise als „hinterlistige Streiche“ ausgelegt, nur weil die Folgen mit vielen Unannehmlichkeiten sowohl für die Eltern als auch für die Bewohner von Lönneberga verbunden sind.

So landet Michels Kopf einmal versehentlich in einer Suppenschüssel. Ein anderes Mal fällt er von Stelzen durch ein Fenster in eine Schüssel mit Blaubeersuppe, die die Bürgermeisterin dann ins Gesicht bekommt. Um Ratten zu fangen, stellt er eine Falle auf, in die sein Vater dann tritt oder er sperrt den Vater unwissend im Toilettenhäuschen ein. Ja, insbesondere Vater Anton ist oft der Leidtragende dieser eigentlich harmlosen Missgeschicke, die schon so viele Kinder und auch Erwachsene zum Schmunzeln gebracht haben.

Dass Michel hilfsbereit und gutherzig ist, zeigt sich in den Geschichten immer wieder. So versucht er beispielsweise, die Magd Lina von Ihren Zahnschmerzen zu befreien. Am Weihnachtstag lädt er die Menschen aus dem Armenhaus zu einem Festessen ein. Eine wirklich nette Tat, auch wenn Vater Anton erstmal etwas entsetzt war, denn der Festschmaus war eigentlich für andere Menschen gedacht….

Aber spätestens zu dem Zeitpunkt, als Michel den schwerkranken Knecht Alfred bei schlimmsten Schneestürmen mit dem Pferdeschlitten zum Arzt nach Mariannelund bringt und seinen Freund so vor dem tödlichen Ausgang einer schweren Blutvergiftung bewahrt, sind auch die letzten Skeptiker überzeugt, das Michel ein richtig toller Junge ist!

Die Michel Geschichten wurden ab 1963 veröffentlicht. Es gibt insgesamt drei Romane:

  • Michel in der Suppenschüssel
    Teil 1; „Emil i Lönneberga“, Buch 1963 und Film 1971
  • Michel muß mehr Männchen machen
    Teil 2; „Nya hyss av Emil i Lönneberga“, Buch 1966 und Film 1972
  • Michel bringt die Welt in Ordnung
    Teil 3; Buch „Än lever Emil i Lönneberga“, 1970 und Film „Emil och griseknoen“, 1973


 

Weitere Infos über Michel aus Linneberga bekommt Ihr auf folgenden Seiten:

 

Infos über Astrid Lindgren:

 

DVD-Tipp:

 

Buchtipps:

 

 

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Nutzer-Kommentare zu diesem Beitrag

17.11.2007

gute Witze (von Manuel)

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17.11.2007

witzig (von Daniel.Rabel)

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