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Knusperhäuschen-Variationen

In der Adventszeit gehört das Backen einfach dazu. Backen ist nicht nur eine schöne Beschäftigung für die ganze Familie, der Duft von Lebkuchen, Zimt und Co. verbreitet einfach das Gefühl von Geborgenheit und Weihnachten. Wie wäre es z.B. mit kleinen Knusperhäuschen? Wir haben hier verschiedene Ideen für unterschiedliche Knusperhäuschen - nicht immer muss dafür der Backofen angeschmissen werden, aber die Kinder werden von der Herstellung so begeistert sein, das es auch mal ganz ohne Backen geht ...


Mini-Knusperhäuschen - schnell gemacht

Dafür braucht ihr

  • Kekse (z.B. Butterkekse), mit und ohne Schokolade
  • Puderzucker
  • Zitronensaft
  • Konfekt (z.B. Dominosteine)

zum Verzieren und Abknuspern:

  • Gummibärchen
  • Smarties
  • Mini-Marshmallows
  • Harribo-Konfekt (mini)
  • Zuckerperlen
  • Schoko-Plätzchen (Mini)

und vielleicht fallen euch selber noch witzige Zutaten ein!


Aus Puderzucker und Zitronensaft wird ein Zuckerguss hergestellt - da müsst ihr ein wenig herumprobieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Auf den hinteren Teil des Kekses (ohne Schokolade) einen Klecks Zuckerguss setzen und einen Konfekt (Dominostein o.ä.) darauf platzieren.

Die kurzen Seiten der Dachseiten (gerne Schokokekse) dick mit Zuckerguss einstreichen und als Dach zusammenkleben. Hinten ansetzen, es soll vorne eine kleine freie Fläche entstehen, auf der ihr noch ein Gummibärchenpärchen (oder etwas anderes) platzieren könnt. Das (Schoko-)dach könnt ihr noch nach Lust und Laune verzieren und wenn das Kunstwerk am Ende mit etwas Puderzucker bestreut wird, bekommt es einen winterlichen Touch.

Aus diesen Mini-Lebkuchenhäuschen könnt ihr auch prima einen Adventskalender machen. Es passt immer noch eine kleine liebe Botschaft oder ein Gutschein hinein.

Außerdem ist eine winterliche Knusperhäuschen-Landschaft eine tolle Deko, die bis Weihnachten dann auch "gegessen" ist :-)!

In etwas Folie verpackt ist so ein Knusperhäuschen auch ein niedliches Mitbringsel.

Und was die generelle Herstellung anbelangt, so sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.


Variante mit selbst gebackenem Lebkuchengerüst

Für den Lebkuchenteig braucht ihr:


  • 750 g  Mehl (Roggen oder Roggenvollkorn)
  • 500 g  Rohrzucker
  • 5 Eier
  • 5 g  Natron
  • 5 EL Honig
  • eine Packung Lebkuchengewürz
  • etwas  Zitrone(n) - Schale


Ihr müsst mal schauen, ob das reicht - sonst einfach die Menge verdoppeln. Wenn etwas Teig übrig bleibt, dann könnt ihr daraus noch ganz einfach ein paar Lebkuchenplätzchen stechen.


So geht´s:

Die Zutaten werden dann zu einem Teig verknetet, den ihr auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche ausrollt und nach Wunsch ausstechen könnt. Die Lebkuchenteile werden dann auf ein gefettetes Backblech gelegt und mit dem verquirlten Ei bestrichen.

Bei 200°C Ober-/Unterhitze (Heißluft ca. 180°C) im vorgeheizten Backofen schön braun backen (die Lebkuchen werden im Ofen zuerst ganz hell und danach erst braun).

Dieses Rezept ist hervorragend geeignet für Lebkuchenherzen, Knusperhäuschen, Baumbehang oder einfach nur so zum Naschen.

Schaut einfach mal im Internet, welche Teile ihr für ein Lebkuchenhaus so braucht und dann könnt ihr euch euer Haus in eurer Wunschgröße backen und - wie schon oben beschrieben - nach Lust und Laune verzieren.

Viel Spaß dabei!


Tipp: Sollte der Lebkuchen zu hart werden, einfach mit ein paar Apfelschnitzen in eine Büchse geben und nach 1 - 2 Tagen wird er ganz weich. Also könnt ihr euer Häuschen ruhig ein paar Tage stehen lassen und es dann nach Weihnachten immer noch genießen ;-)

 

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