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27.06.2019

Gemüse-Eis – Lecker, vegan, gesund, schnell

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Brauchen Eltern die „Super Nanny“?

Das Fernsehen zeigt uns erschreckende Erziehungszustände: Ausrastende Kinder und schreiende Eltern bekämpfen sich aufs Äußerste, bis Super Nanny und Co. einschreiten und in kürzester Zeit die Wogen schlichten. Sind Eltern wirklich so überfordert, dass sie ihre Kinder nicht mehr ohne Hilfe erziehen können?

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Kinder brauchen Ruhe und Entspannung

Der Alltag von unseren Kinder wird in der heutigen Zeit von unterschiedlichen Stressfaktoren beeinflusst. Das können Verlust- oder Versagensängste sein, die durch Trennung und anderen familiären Problemen, z. B. die durch den steigenden Leistungsdruck in der Gesellschaft verursachte Rivalität unter Geschwisterkindern, hervorgerufen werden.

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Meine Suppe eß´ ich nicht - Über Tischmanieren & Co

In den Tischsitten einer jeweiligen Kultur bilden sich gesellschaftliche Hierarchien und Beziehungen ab. Rituale und Symbole, in die Kinder unbewusst hineinwachsen, können mit Hilfe der Sendung bewusst als etwas Gewordenes wahrgenommen werden. Die soziale Funktion des Essens kann an Beispielen unterschiedlicher Epochen dargestellt werden. Das Essen als Familienzusammenkunft mit der Funktion der sozialen Bindung der Familienmitglieder wird z.B. im Vergleich eines Mahls in der bäuerlichen Großfamilie mit Fastfood bei MacDonalds sofort deutlich.

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Haben Eltern (k)einen Einfluss auf die Entwicklung ihres Kindes?

Kinder und Jugendliche verbringen viel Zeit mit ihren Freunden, und das scheint für Eltern oft problematisch. Nicht selten empfinden Eltern dann ein Gefühl der Ohnmacht, wenn ihre Kinder einen anderen Weg einschlagen als von ihnen gedacht. Wenn die Leistungen in der Schule nachlassen, ist in den Augen der Eltern häufig das Freizeitverhalten des Kindes schuld und alle Versuche, das Lernen zu fördern sind vergebens. Wer entscheidet nun mehr über den Werdegang: die Freunde oder die Eltern?

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Was ist eine Dyskalkulie?

Der Begriff Dyskalkulie wird oftmals mit Rechenschwäche übersetzt. Diese Übersetzung trifft den Kern jedoch nicht ganz, da es durchaus Schüler gibt, die im mathematischen Bereich nur schwache Leistungen zeigen, ohne dass eine Dyskalkulie vorliegt.

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Mein Kind möchte ein Haustier!

"Ach, Mama. Bitte, bitte ich möchte so gern einen Hund, ein Kaninchen...". So oder so ähnlich klingt es wenn Kinder sich nichts sehnlicher wünschen als ein Haustier. Doch wiederstehen Sie erst mal dem Flehen Ihres Kindes. Es spricht im allgemeinen nichts gegen ein Haustier, doch es will gut überlegt sein.

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Eure Fragen und Themenwünsche

Liebe Eltern,

habt ihr ein ein Thema oder ein Problem, über das ihr gerne näher informiert werden möchtet? Dann schreibt uns doch eine e-Mail an die redaktion@hoppsala.de und unser Team wird versuchen, das Thema an dieser Stelle kompetent und umfassend zu beantworten.

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Was Kinder brauchen: Zeit und Aufmerksamkeit

In der heutigen Zeit bestimmt ein ewig voller Terminkalender und häufig auch die Berufstätigkeit beider Elternteile das Leben der Familien und Zeit wird zur Mangelware. Daher kommt bei vielen Eltern oft die Frage auf: "Wie viel Zeit braucht mein Kind eigentlich?"

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Kinder besser verstehen: Die richtigen Fragen stellen

In Beratungsgesprächen versucht man, ohne Warum-Fragen auszukommen, da sie den Befragten in eine unangenehme Rechtfertigungsposition katapultieren. Kinder sind zudem überfordert damit, wenn sie Verhaltensweisen analysieren und die eigenen Beweggründe darlegen sollen. Auch Erwachsene verheddern sich gelegentlich aus Erklärungsnot in wirren Interpretationsversuchen. Weitaus mehr Informationen bekommen wir, wenn wir das Kind erlebte Situationen beschreiben lassen. „Erzähl doch mal, wie das passiert ist.“

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Kinder besser verstehen - Gesprächsregeln

Wenn wir erfahren wollen, was im anderen vorgeht, kommen wir mit Vorwürfen und Ver-allgemeinerungen nicht weit. „Du bist immer so schlecht gelaunt“: Wer sich so angegriffen fühlt, wird sich verteidigen oder verschließen, aber kaum bereit sein, sein Innenleben nach außen zu tragen. Konstruktiver sind Ich-Botschaften: „Ich habe das Gefühl, dass es dir in letzter Zeit nicht so gut geht.“

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