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Angst im Dunkeln: Bei Kindern keine Seltenheit

Es ist ein bekanntes Phänomen, dass kleine Kinder in den ersten Jahren ohne Probleme nachts einschlafen – und plötzlich von einem Tag auf den anderen die Dunkelheit fürchten. Psychologen zufolge liegt das an ihrer Wahrnehmung, die sich im Laufe der Zeit verändert.

Kinder registrieren, dass da etwas ist, das sie nicht bewältigen können. Und das macht ihnen Angst. Zuerst die gute Nachricht: Es ist völlig normal, dass Kleinkinder im Alter von ca. vier Jahren Angst im Dunkeln haben. Das ist ein wichtiger Schritt in ihrer Entwicklung, denn wer die Dunkelheit fürchtet, ist vorsichtiger.

Trotzdem müssen Eltern dafür Sorge tragen, dass ihr Kind auch in Zukunft nachts in Ruhe schlafen kann – indem es sich seiner Angst stellt. Wie man das am besten anstellt, erfahrt ihr hier.


Wie nimmt man seinen Kindern die Angst?

Wichtig ist, dass ihr die Angst eurer Kinder ernst nehmt und nicht als „Spinnerei“ abtun. Setzt euch mit eurem Nachwuchs zusammen und redet darüber, was ihm Angst macht. In der Regel ist es nicht die Dunkelheit selbst, die sie fürchten, sondern es gibt konkrete Schreckensfiguren, wie das berüchtigte Monster unter dem Bett, das ihrer Fantasie entsprungen ist und bei den Kindern Furcht auslöst. Im Dunkeln verschwindet die vertraute Umgebung und mit ihr die gewohnten Orientierungspunkte des Zimmers. Und dann plötzlich taucht im Mondlicht ein fremder Schatten auf, der wie ein schauriges Ungeheuer aussieht.


Geht deshalb wie folgt vor, wenn sich euer Kind im Dunkeln fürchten sollte:

  1. Erklärt eurem Kind was passiert, wenn die Sonne untergeht und warum das Weltall dunkel ist – wenn es den Unterschied zwischen Licht und Dunkelheit und die damit verbundene Notwendigkeit versteht, verliert es auch seine Angst davor.

  2. Wenn euer Kind Monster im Dunkeln sieht, gebt dem "ungeheuer" einen Namen oder lasst euer Kind das Monster zeichnen. Wird es greifbar bzw. bekommt es ein Gesicht, verliert es automatisch an Bedeutung und Schrecken.


  3. Gebet euren Kind die Kontrolle über die Dunkelheit, indem ihr eine Taschenlampe neben dem Bett deponiert. Alternativ bietet sich auch ein kleines Nachtlicht an, damit euer Kind weiterhin seine Orientierungspunkte im Zimmer wiederfindet.


Bild: © Dynamic Graphics,2007/liquidlibrary/Thinkstock

 

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