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Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen

Hier kommt der Liedtext eines weiteren wunderschönen Klassikers. Den Text zu diesem Lied verfasste der Lyriker Hermann Kletke um 1841. Die Melodie stammt ebenfalls aus dem 19. Jahrhundert, die genaue Entstehungszeit und der Komponist sind jedoch nicht überliefert.

Einer Entwicklung der Weihnachtslieder im frühen 19. Jahrhundert nach der Säkularisation folgend, wird der historische Inhalt des Weihnachtsfests, die Geburt Jesu, in dem Liedtext gar nicht erwähnt. Stattdessen legt der Autor den Schwerpunkt auf die Beschreibung der Stimmung bei der Feier des Weihnachtsfests zu seiner Zeit. Um den festlich geschmückten und mit Kerzen erleuchteten Weihnachtsbaum herum ist die ganze Familie versammelt, jung und alt. Unsichtbar und unhörbar bringen zwei Engel „den guten Menschen, die sich lieben,“ Gottes Segen.

Dem Weihnachtsbaum war 1824, also 17 Jahre vor der Entstehung dieses Liedes, mit O Tannenbaum zum ersten Mal ein Weihnachtslied gewidmet worden. Dort wie hier wird der Baum als Symbol der Hoffnung bezeichnet. Während sich O Tannenbaum aber auf die immergrünen „Blätter“ des Weihnachtsbaums bezieht, besingt Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen den geschmückte Baum im Lichterglanz. Die Gewohnheit des mit Kerzen erleuchteten Weihnachtsbaums war in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als das Lied entstand, noch nicht weit verbreitet, und nur begüterte Familien konnten sich einen solchen Baum leisten. (Quelle: Wikipedia)


  • Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen,
    wie glänzt er festlich, lieb und mild,
    als spräch' er: "Wollt in mir erkennen
    getreuer Hoffnung stilles Bild!"


  • Die Kinder stehn mit hellen Blicken,
    das Auge lacht, es lacht das Herz,
    o fröhlich seliges Entzücken!
    Die Alten schauen himmelwärts.


  • Zwei Engel sind hereingetreten,
    kein Auge hat sie kommen seh’n,
    sie gehn zum Weihnachtstisch und beten,
    und wenden wieder sich und geh’n.


  • "Gesegnet seid, ihr alten Leute,
    gesegnet sei, du kleine Schar!
    Wir bringen Gottes Segen heute
    dem braunen wie dem weißen Haar.


  • Zu guten Menschen, die sich lieben,
    schickt uns der Herr als Boten aus,
    und seid ihr treu und fromm geblieben,
    wir treten wieder in dies Haus.


  • Kein Ohr hat ihren Spruch vernommen,
    unsichtbar jedes Menschen Blick
    sind sie gegangen wie gekommen,
    doch Gottes Segen blieb zurück.

 

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