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01.05.2018

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Weihnachten in England

In England werden die Traditionen des Weihnachtsfestes auf die Lebzeiten des englischen Königs Artus zurück geführt.

Jedes Jahr an Weihnachten gab er ein großes und buntes Fest am Hofe. Spielleute und Akrobaten wurden an den Hof gerufen und ein köstliches Festmahl wurde aufgetragen, dessen Pausen mit den Vorführungen der Künstler gefüllt wurden.

Und die Tradition des bunten Festes gibt es in England noch heute:
Die ganze Wohnung wird mit Misteln, Stechpalmen, Lorbeer und bunten Papiergirlanden geschmückt. Denn wer unter einem Mistelzweig steht, darf von jedem geküsst werden und der Zweig bringt Glück. Außerdem werden Weihnachtskarten auf den Kaminsims gestellt oder in der Wohnung auf einer Wäscheleine aufgehängt.

Höhepunkt des Festes bildet das große Menü - es gibt meistens Truthahn und zum Nachtisch Plumpudding.
Dieser wird flambiert mit einen Schuss Rum serviert. Das Essen zieht sich meist über mehrere Stunden hin. Nach dem Essen wird getanzt, Kinder und Jugendliche erscheinen dazu maskiert. Ausgelassen toben sie herum und entzünden kleine Feuerwerkskörper.

Doch auf ihre Geschenke müssen sie noch geduldig warten, denn die gibt es erst am nächsten Morgen. Abends hängen sie ihre selbstgestrickten, übergroßen (damit mehr Geschenke hineinpassen) Strümpfe am Kamin auf, damit Santa Claus die Geschenke bringen kann. Auch die Jungen müssen ihre Strümpfe selber stricken, denn wenn sie sich von Oma oder Mutter helfen lassen, finden sie am nächsten Morgen nur eine Rute in ihrem Strumpf.

Nachdem alle Menschen müde ins Bett gefallen sind, wird Santa Claus aktiv. Er holt seinen Schlitten heraus, spannt seine Rentiere davor und saust von einem Dach zum anderen, klettert durch den Schornstein und verstaut die vielen Geschenke in den Strümpfen. Auch wenn sie extra größer als normal angefertigt wurden, passt noch nicht alles hinein. Aber das ist kein Problem für Santa Claus - er legt sie einfach sorgfältig unter die Strümpfe.

 

Plumpudding mit Hard-Soße

Zutaten für 6 - 8 Personen:

  • 250 gr. Sultaninen
  • 100 gr. Korinthen
  • 125 gr. Backpflaumen1 Essl. Rum
  • 100 gr. Orangeat
  • 100 gr. Zitronat
  • 2 Äpfel
  • 90 gr. Pflanzenfett
  • 115 gr. Semmelbrösel
  • 100 gr. Mehl
  • 65 gr. brauner Zucker
  • 4 Eier
  • 100 gr. geriebene Haselnüsse
  • Saft und fein abgeriebene Schale einer Zitrone
  • 1/2 Teel. Nelken gemahlen
  • 1/2 Teel. Zimt, gemahlen
  • Muskateine Prise Pfeffer
  • für die Soße: 125 gr. Butter
  • 125 g. Zucker
  • 3 Essl. Rum 6 Essl. Rum (54%) zum flambieren

Zubereitung:

Sultaninen, Korinthen und kleingeschnittene Backpflaumen mit dem Rum in eine Schüssel geben und gut durchziehen lassen. Orangeat, Zitronat und kleingeschnittene Äpfel dazugeben. Das in Flocken geschnittene Pflanzenfett und die übrigen Zutaten werden darunter gemischt.

Etwas Fett und Semmelbrösel zum Fetten der Form zurückhalten. Der Teig wird in eine gefettete und mit Semmelbrösel bestreute verschließbare Puddingform gegeben und der Deckel geschlossen. Den Pudding im Wasserbad 3 - 4 Stunden kochen lassen.

Soße:

weiche Butter, Zucker und Rum verrühren, dann die Soße min. 15 Minuten in den Kühlschrank stellen.Den fertigen Plumpudding aus dem Wasserbad nehmen und 5 Minuten stehen lassen. Dann den Deckel öffnen und den vorsichtig mit einem Messer vom Rand lösen und stürzen. Die Soße als Dekoration dazugeben. Zum Flambieren den Rum erwärmen, über den Pudding gießen und anzünden.

Wir wünschen Guten Appetit.

 

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Nutzer-Kommentare zu diesem Beitrag

07.12.2010

Danke (von Cornelius)

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24.11.2010

perfekt (von Ramona)

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23.11.2010

Super! (von Julie)

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14.12.2009

schön (von miley klee)

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