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Weihnachten in Ägypten

Wenn man "Ägypten" hört, dann denkt man sofort an ein Land mit viel Sonne, Wüste und Pyramiden. Unvorstellbar das auch dort Weihnachten gefeiert wird, oder? Natürlich wird auch dort gefeiert, jedoch auf eine ganz andere Art und Weise als bei uns in Deutschland.

In Ägypten gibt es das Christliche und das Muslimische Weihnachtsfest.

Bei den Moslems gibt es den "Ramadan", was eine ähnliche Bedeutung wie das christliche Weihnachten hat. Der Ramadan ist der neunte Monat des islamischen Mondjahres und dauert 29 - 30 Tage. In dieser Zeit fastet jeder Moslem von 5.00 Uhr morgens, mit Beginn des Sonnenaufgangs, bis um 17.00 Uhr, mit Beginn des Sonnenuntergangs. Erst wenn die Sonne untergegangen ist, werden überall riesige Feste gefeiert. Die Kinder spielen mit bunten Laternen, man singt und isst typische Speisen wie "Kunafa" (Kuchen aus hauchdünnen, knusprig gebackenen Nudeln, gefüllt mit Honig und Nüssen), "Molokleya (eine grünliche Suppe mit Gemüse) und "Attayf" (kleine Pfannkuchen, gefüllt mit süßen Sachen, wie Nüssen und Honig. Es wird die ganze Nacht lang durchgefeiert, mit Verwandten und Freunden, denn erst jetzt kommt wieder Leben in das Land.

Die Christen in Ägypten begehen ihr Weihnachtsfest jedoch anders als die Moslems.

In den 43 Tagen vor Heiligabend fasten sie. Sie ernähren sich den ganzen Tag über rein vegetarisch und erst nach Mitternacht dürfen sie wieder Fleisch essen.

Am Weihnachtsabend gehen alle in völlig neuer Kleidung in die Kirche zum Gottesdienst. Um Mitternacht endet dieser mit dem Gong der Glocke und jede Familie geht nach Hause um ein ganz spezielles Weihnachtsmahl zu essen, das sogenannte "Fata" (Brot mit Reis und gekochtem Fleisch sowie Knoblauch). Am nächsten Morgen besuchen die Menschen Nachbarn und Freunde und bringen ihnen "Kaik" (eine Art Lebkuchen mit). Zusammen trinken sie Tee und essen diese "Kaik".

 

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