Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Pädagogik »» Ängste bei Kindern

Suchen

Home

Journal

Pädagogik

Erziehung & Entwicklung

Kleinkinder

Kindergartenalter

Schulanfänger

Schulkinder & Teens

Besser Lernen

Medienerziehung

Leseförderung

Ängste bei Kindern

Sexualpädagogik

Pädagogische Konzepte

Debatte

 

Junge Familie

Gesundheit

Ernährung

Freizeit & Feste

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

27.06.2019

Gemüse-Eis – Lecker, vegan, gesund, schnell

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Emotion Angst (1)

Angst ist ein Gefühl, dass jeder in mehr oder weniger großem Umfang schon einmal erlebt hat. Und das ist nicht ohne Grund so, denn Angst ist ein (überlebens-) wichtiges Gefühl. Hätten unsere Vorfahren nicht mit Angst beim Anblick des "Säbelzahntigers" reagiert und hätten sie daraufhin nicht die Flucht ergriffen, sie wären unvermeidlich gefressen worden...

Auch heute ist Angst in bestimmten Situationen wichtig und hilfreich. Sie hat, wenn sie ein bestimmtes Ausmaß nicht überschreitet, sogar eine positive Funktion: Der Künstler, der vor seinem Auftritt angespannt und nervös ist, bringt unter Einfluss des Adrenalinstoßes, der durch die physiologische (Angst-) Reaktion frei wird, erst die ganz besonderen Höchstleistungen. Auch Kinder erleben diese Gefühle während sie heranwachsen.

Neben diesen alltäglichen Ängsten, die zum alltäglichen Leben dazugehören, gibt es auch krankmachende Ängste, die das Leben einengen. Sie können so stark sein, dass das Kind oder der Erwachsene kein normales Leben mehr führen kann. Ein besonderes Merkmal dieser Ängste ist die Vermeidung. Situationen, Objekte oder Personen werden gemieden, wodurch sich die Angst für diesen Moment erst einmal verringert. Beispiel: Wenn mir Fahrstuhlfahren Angst macht und ich deshalb keinen Fahrstuhl mehr benutze, vermeide ich diese Situation. Dadurch nimmt zwar die Angst und das Spannungsgefühl für diesen Moment, in dem ich mit der Situation konfrontiert bin ab, aber die Angst verliert sich langfristig nicht. Vielmehr werden wahrscheinlich in Zukunft immer mehr solcher Situationen gemieden, die Angst erweitert sich, während sich die Lebensvollzüge des Betroffenen immer weiter einschränken. Dieser Teufelskreis aus Vermeidung und Aufrechterhaltung der Angst lässt sich u.a. mit Hilfe einer sogenannten Konfrontationstherapie wieder aufbrechen.

Im Folgenden geht es zu erst einmal darum, wie sich Ängste eines Menschen äußern können. Denn so wie es unterschiedliche Menschen gibt, gibt es unterschiedliche Angststörungen, die zum Beispiel als Panikstörung oder als generalisierte Angststörung bezeichnet werden.

Im weiteren wird gezeigt, wann eine Angststörung beginnen kann, wie sie verläuft und welche Ursachen zur Zeit diskutiert werden. Dabei wird klar, dass es zwar gut gesicherte Forschungserkenntnisse gibt, aber keine absolute Erklärung dafür, wie und warum bei einer einzelnen Person eine Angststörung entsteht. Es wirken immer mehrere individuelle Faktoren zusammen. Diese Faktoren rechtzeitig zu erkennen bedeutet, Ängste schon bei Kindern wahrzunehmen und zu behandeln. Doch nicht alle Ängste, die Kinder haben, sind behandlungswürdig.

Auch darauf erfahren Sie in dieser Rubrik mehr.

R.K.

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Ängste bei Kindern

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben

kleine Auszeit

Yoga zum Mitmachen

Du brauchst eine kleine aktive Auszeit! Dann lade ich dich herzlich ein, bei meinem Yogaflow zum Thema "Frühlingserwachen" mitzumachen.




Quicklinks



Reisezeit

In unserer Rubrik Reise findet ihr spannende Reisereportagen und wertvolle Infos rund um das Thema "Reisen mit Kind/ern". Viel Spaß!

Jetzt stöbern >>


Aus der Bücherecke

Stockmann

lesen


 

© hoppsala.de | Entwicklung: HEIM:SPIEL | Datenschutz