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Lesemuffel Junge! Ein Interview mit Boris Pfeiffer & André Marx

Boris Pfeiffer & André Marx gehören zu der jüngeren Autorengeneration der seit Jahrzehnten beliebten Serie Die drei ???. Auch ihre neue Reihe "Das wilde Pack" kommt besonders bei Jungen super an. Wir haben uns mit den beiden Autoren über das Phänomen "Lesmuffel: Junge" unterhalten.

 

Hallo Herr Marx,
Hallo Herr Pfeiffer,


Wie erklären Sie sich, dass Justus, Bob und Peter auch heute noch so gut bei den Kindern ankommen. 


Boris: Zum einen sind das Ensemble und die Fallspektren von vornherein ungeheuer gut ersonnen, und die Konstellation trägt sehr, sehr weit. Daran arbeiten wir heutigen Autoren auf hohem Niveau weiter und treffen auch die Entscheidungen, die dafür sorgen, dass die jetzigen Leser sich mit den Büchern identifizieren können und Freunde am Lesen haben. Dann durch die Fans, die die Geschichten zu lieben begonnen haben (mit allen auch kritischen Aspekten) und ihnen Halt, Verbreitung und Zukunft geben. Weiterhin durch ausgefallene Einfälle, ein gutes, zum Lesen anregendes Tempo, die Detektivgeschichte grundsätzlich – die wahrscheinlich in der Welt nur noch die Liebesgeschichte gleich stark an ihrer Seite hat – und einen spielerischen Umgang mit dem allgemeinen „Rätsel“ leben. Natürlich auch durch die Kraft der guten Serie, den Spaß beim Schreiben, der sich in den meisten Fällen beim Lesen ja vermittelt. Will sagen: Ich selber kann mich als Autor in einer guten Geschichte mit den „Drei ??? Kids“ konsequent ausleben in meiner ursprünglichen Lust am Erzählen, am Mysteriösen, an gut gesponnener Dramaturgie und am Zusammenspiel der Charaktere. Und eine gelungene Geschichte vermittelt das auch, reicht es an die Leser weiter. Noch einen Grund gibt es: Einen guten Verlag, der die Reihe sorgfältig betreut, verlegt und anbietet.  

André: Ich hab’s eigentlich aufgegeben, mir den langen Erfolg der Reihe irgendwie erklären zu wollen. Es ist halt so. Gut vorstellen könnte ich mir, dass die Zeit inzwischen auf unserer Seite ist. Es gibt die drei ??? inzwischen schon so lange, dass wir bereits in der zweiten Lesergeneration sind. Das heißt: Auch die Eltern der heute Zehnjährigen haben oft schon die drei ??? gelesen. Und legen daher ihren Kindern natürlich gerne Bücher nahe, die sie von früher noch kennen. Und Wunder über Wunder – die sind aus heutiger Sicht trotzdem nicht hoffnungslos altmodisch, sondern immer noch cool.

 

Wie lange sind Sie schon für die Jungs mitverantwortlich und wie viele Fälle haben Sie bislang ersonnen?

Boris: Seit drei Jahren. Ich habe bisher für die „Drei ??? Kids“ und die „Drei ??? Kids und Du“ 13 oder 14 Fälle geschrieben.

André: Ich bin seit zwölf Jahren dabei und habe für die Classic-Reihe 27 Bände geschrieben, zwei davon waren die Jubiläumstrilogien zu Band 100 und Band 125.

 

Es ist wahrscheinlich der Traum eines jeden Autors, fest bei einer solchen Erfolgsserie mitmischen zu dürfen. Wie haben Sie es geschafft, ins Stammteam der drei ??? Autoren aufgenommen zu werden?

Boris: Meine Lektorin bei Kosmos fragte mich, nachdem ich zuvor die Reihe „Kira und Buttermilch“ geschrieben hatte, ob ich Lust habe, bei den „Drei ??? Kids“ einzusteigen. Da ich die „Drei ???“ als Kind viel gelesen hatte, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Später kamen dann dank des erfolgreichen Einstieges auch noch „Die drei ??? Kids und Du“ hinzu.

André: Die Sache mit dem Traum würde ich nicht überschätzen, im Gegenteil: Viele Autoren wollen gar nicht für eine solche Reihe schreiben, weil ihnen das zu trivial erscheint. Die, die trotzdem wollen, müssen den gleichen Weg gehen, den ich gegangen bin: Ein Manuskript schreiben, es an den Verlag schicken und hoffen, dass es dort für gut befunden wird.

 

Was glauben Sie, wer häufiger zu den drei ??? greift – Mädchen oder Jungen?

Boris: Bei den Kids sind es mehr Mädchen, als man vielleicht denkt. Das Verhältnis ist etwa 60 Prozent Jungen und 40 Prozent Mädchen.

André: Ich glaube, es gibt dazu sogar statistische Erhebungen. Ich meine, gehört zu haben, dass es bei der Classic-Reihe relativ ausgewogen ist. Also nahezu 50/50.

 

In den vergangenen Jahren ist bei Eltern, Pädagogen und Fachleuten die Sorge um das „Problemkind Junge“ größer geworden. Ein Grund für die steigende Besorgnis ist die Lesefaulheit vieler Jungen, wie PISA und Co herausgefunden haben.

Die Auswahl der Kinder- und Jugendbücher ist heute so groß wie noch nie. An fehlendem Lesestoff kann es also nicht liegen. Wie ist das Ihrer Meinung nach zu erklären?

Boris: Wenn André und ich heute in eine Berliner Grundschule gehen und dort in der Turnhalle ungefähr 200 Kindern der dritten und vierten Klassen aus dem „Wilden Pack“ vorlesen, bekommen die nahegelegenen Buchhandlungen in den kommenden Wochen eigentlich immer viel Besuch. Die Kinder verschlingen danach die Geschichten von selber. Das zeigt mir, dass ich als guter Vorleser Spaß, Lust und etwas von dem schönen Gefühl, Lesen zu müssen, weil es einfach eine großartige Welt ist, vermitteln kann. Lesen bringt einem etwas, Lesen macht an. Für mich ist es so: Wir haben zu wenig Lehrer in den Schulen (jeder Berliner Lehrer weiß das, nur der verantwortliche Senat weiß es nicht) und die Eltern haben auch keine Zeit mehr für ihre Kinder, weil sie fast alle beide arbeiten müssen oder wollen. Die Kinder bekommen zu wenig Aufmerksamkeit und Anleitung, sowohl zuhause wie in der Schule. Die Erwachsenen lassen die Kinder im Regen stehen, wahrscheinlich, weil sie das selber auch schon tun. Und damit ist die Menge der Bücher auf dem Markt kein entscheidender Faktor. Der Umgang mit den Büchern ist das A und O. Das Leben mit Büchern, mit Schrift, Schreiben und Lesen.

André: Ich denke, die Schule hat eine große Verantwortung, aber das ist nicht alles. Das heutige Leben ist einfach wahnsinnig schnell und irre bunt. Zu bunt vielleicht für viele Kinder. Für einen Zehnjährigen gibt es das Pflichtprogramm bestehend aus Schule und Hausaufgaben. Für viele sind dann aber Nachmittagsbeschäftigungen wie Sportvereine oder Musik auch noch obligatorisch. Echte Freizeit, also Zeit, in der sich ein Kind auch mal langweilen kann, wird immer kürzer. Und die paar verbleibenden Stunden werden dann möglichst widerstandsarm mit Fernsehen, dem Gameboy und Computerspielen gefüllt. Das klingt jetzt furchtbar altbacken, aber: Zu meiner Zeit gab’s weder Computerspiele noch Gameboys, und das Fernsehangebot für Kinder beschränkte sich auf eine Stunde am Nachmittag. Den Rest der Zeit war man sich selbst überlassen. Und das muss man meiner Meinung nach sein, bevor man zu einem Buch greift. Man muss sich ein kleines bisschen langweilen, bevor man liest, denn so ein Buch ist ja zunächst einmal keine besonders prickelnde Angelegenheit, wenn es da einfach so liegt und weder blinkt noch piepst noch sonst was tut. Und ich glaube, diese Erfahrung der leichten Langeweile, aus der dann die Lust entstehen könnte, mal ein Buch in die Hand zu nehmen, machen Kinder heute immer weniger, weil sie permanent von allen Seiten reizüberflutet werden.

 

Was lesen Ihrer Meinung nach Jungen am liebsten und worauf legen Sie beim Schreiben für die Zielgruppe besonderen Wert?

Boris: Einfallsreichtum, ein phantasievolles (und damit befreiendes) Spiel mit der Realität, Tempo, Witz, Geheimnisse, Identifizierungsmöglichkeit, Welterkennen durch Weltvergessen, das sind Aspekte. Eine ehrliche Ansprache durch den Autor kommt dazu. Ich denke beim Schreiben, wie ich immer denke. Für die jüngeren Leserinnen und Leser schreibe ich es lediglich etwas einfacher. Und was die Jungen angeht: Da ich ein Junge bin, treffe ich hoffentlich auch den Geist und die Wünsche von anderen Jungen. Aber ganz offen: Der Unterschied für Jungen liegt in erster Linie darin, ob die Protagonisten Jungen sind oder Mädchen, bzw., ob sie sich schon für Mädchen interessieren. Vom Stil her lesen Jungen und Mädchen meine Bücher gleich gerne. Aber ein Buch über ein schwangeres Mädchen ziehen die Mädchen dem Buch über einen Jungen, der sich fürchtet, sich mit HIV infiziert zu haben vor, weil die Heldin ihnen näher ist als der Held. Und das gleiche gilt auch umgekehrt.

André: Ich mache mir darüber eigentlich keine Gedanken, weil ich Jungen nicht als meine Zielgruppe ansehe. Ich schreibe für Kinder und Jugendliche. Ob das Mädchen oder Jungen sind, ist mir dabei nicht wichtig. Es scheint ja so zu sein, als würden Jungs am liebsten Fußballbücher lesen und Mädchen am liebsten was mit rosa Einhörnern. Ob das wirklich so ist, weiß ich nicht. Zumal es ja auch noch eine Menge zwischen diesen beiden Extremen gibt. Und ich glaube, dass sowohl die drei ??? als auch Das Wilde Pack dazugehören.

 

Mit ihren neuen Reihe „Das wilde Pack“ haben Sie einen richtigen Volltreffer geschossen, und das, obwohl in den Büchern der Fußball keine Rolle spielt. Was macht das wilde Pack für Jungen so lesenswert?

Boris: André und ich erzählen eigentlich eine soziale Utopie: Die Tiere leben als zusammengewürfelter, wilder und bunter Haufen in verlassenen U-Bahnschächten unter der Stadt. Dabei haben sie die gleichen Probleme wie die Leser. Sie setzen sich mit erwachsenen Menschen auseinander, sie müssen in der eigenen Gruppe bestehen, sie wissen nicht immer, wo es langgeht – aber sie schaffen es, obwohl sie ursprünglich keine dicken Freunde sind, miteinander immer mehr auf die Beine zu stellen. Wir blenden die Widersprüche beim Erzählen nicht aus. Und wir gehen auf lebhafte Weise mit ihnen um. Unsere Bande ist witziger als die erwachsenen Menschen und einfallsreicher. Welches Kind ist das nicht? Und übrigens kann man ja auch als erwachsener Autor versuchen, es zu bleiben …

André: Ja. Im „Wilden Pack“ geht es um all das, was Kinder, nicht nur Jungen, in diesem Alter interessiert: Freundschaft, Abenteuer, Spaß und vor allem die vielfältigen Möglichkeiten, seinen Platz in der Welt zu finden. Im Grunde genommen ist das Wilde Pack ja ein äußerst multikultureller Haufen. Aber die vielen unterschiedlichen Bedürfnisse, die die einzelnen Tiere haben, sind kein Problem für die Gemeinschaft, sondern eine Bereicherung.

 

Wie haben Sie sich für diese Reihe zusammen gefunden? Wenn sich zwei so renommierte Autoren zusammen tun, gibt das nicht jede Menge Zündstoff?

Boris: Dann und wann kriegen wir uns in die Wolle. Und das müssen wir dann gut ausfechten, damit das Buch eine starke Geschichte wird. Denn unsere besten Geschichten sind die, wenn beide sich mit ganzer Kraft einbringen. Aber viel mehr gilt, dass wir uns nicht in die Wolle bekommen, sondern uns gegenseitig anregen und befruchten. Das sind die mehrheitlichen Erfahrungen, die wir machen. André und Boris sind eben mathematisch gesehen nicht einfach André plus Boris, sondern eher André plus Boris zum Quadrat.

André: Absolut! Zu zweit schafft man mehr als doppelt so viel. Das potenziert sich. Und was die Differenzen angeht: Die gibt es zwar, aber wirklich nicht besonders häufig, und auch nicht besonders schlimm. Meistens liegt es daran, dass wir nicht die hundertprozentig gleiche Vision von einer Geschichte teilen. Dann müssen wir uns halt noch mal treffen und so lange reden, bis wir beide genau wissen, wo wir mit der Geschichte hinwollen und was ihr eigentlicher Kern ist.
Ach so, und was die Entstehungsgeschichte der Reihe angeht: Das Wilde Pack wurde praktisch an dem Tag geboren, als wir uns kennenlernten, nämlich auf der Frankfurter Buchmesse. Aber das hat Boris ja schon weiter oben beantwortet.

 

Wenn ich richtig informiert bin, dann schreiben Sie beide vornehmlich für Jungen, wobei Mädchen sicherlich auch zum wilden Pack oder zu den drei ??? greifen. Herr Pfeiffer, Sie haben sich mit „Kira und Buttermilch“ auch an die andere Zielgruppe gewagt. Was ist Ihrer Meinung nach einfacher: für Mädchen oder für Jungen zu schreiben und was liegt Ihnen näher und warum?

Boris: Wie ich oben schon sagte, ich schreibe für Leserinnen oder Leser keinen anderen Stil. Und ich habe nach meinem Jugendroman „Baby im Bauch?“ durchaus erstaunt zur Kenntnis genommen, dass viele Frauen sehr verwundert waren, dass ein Mann einen so wachen und einfühlsamen Roman über ein „Mädchenthema“ schreiben konnte. Die Frage, wie kann ein Mann lebendig und sensibel über ein schwangeres Mädchen schreiben, wurde mir andauernd gestellt. Für mich war das nicht so seltsam. Im Gegenteil, für mich war es gar nicht so schwer. Ich fand das auch nie merkwürdig. Ich weiß noch genau, wie ich eines Nachts aufwachte und die Hauptfigur aus „Baby im Bauch?“, Janna, vor mir hatte, sie in mir klar vor Augen sah. Von da an habe ich von ihr erzählt.
Natürlich habe ich für „Baby im Bauch?“, wie auch für die Ponyreihe „Kira und Buttermilch“, viel recherchiert. Ich habe für den Roman mit schwangeren Frauen gesprochen und mit jungen Müttern. Ich war für „Kira und Buttermilch“ mit einer Hufschmiedin unterwegs, habe ein paar Tage auf einem Pferdehof verbracht und mich in die Pferdewelt eingelebt. Aber das Leben in den Büchern, das über das Weltwissen hinausgeht, das bin ich. Das stammt aus meiner Seele, aus meinem Geist, aus meine Wahrnehmung und Beschreibung von Welt. Vielleicht habe ich einfach viele weibliche Aspekte in mir, die andere Männer nicht haben?! Ich weiß es nicht. Doch liegt mir beim Schreiben nicht eines der Geschlechter – weder als Zielgruppe noch als Heldenfigur - näher und ich mache da auch schriftstellerisch keinen Unterschied. Ich schreibe über die Welt. Und in meiner Welt kommen Jungen und Mädchen an und für sich gleichermaßen lebendig vor. Vor kurzem ist übrigens mein neuer Roman „One Night Stand“ erschienen, in dem ein Junge die Hauptrolle spielt. Und die Leser sagen mir jetzt, es seien eine ergreifende Gestalt und Geschichte. Ich kann offenbar lebendig über Jungen und Mädchen schreiben und ebenso für Mädchen und Jungen. Und das ist auch ganz gut so.

 

Was können Eltern tun, wenn Ihre „Bengels“ ungern zum Buch greifen? Haben Sie ein paar Tipps für verzweifelte Eltern?

Boris: Vorlesen, vorlesen, vorlesen, wenn die Kinder im Vorlesealter sind. Dazu selber lesen, in Schulen Vorlesetage organisieren, Zeit füreinander haben und den Fernseher viel öfter ausschalten. Ich glaube, das können wir tun.

André: Genau. Ich denke, dass es von Anfang an eine gewisse Lesekultur in den Familien geben muss. Wer als Kind nie vorgelesen bekommt, der hat später wenig Lust, selbst zum Buch zu greifen. Wer seine Eltern oder älteren Geschwister selbst nie lesen sieht, dem wird das Buch lange fremd bleiben. Fernseh- und Gameboyzeit sollten klar begrenzt werden, denn die bieten nun mal die schnellere, buntere, unmittelbarere Zerstreuung, für die man sich weniger anstrengen muss. Und zum Schluss: Für ein Buch braucht man Zeit und Muße. Es hilft also wenig, dem Kind in der freien Stunde zwischen Hausaufgaben und Sportverein zu sagen: Jetzt lies doch mal was! Wie oben schon erwähnt: Das kleine bisschen Langweile, das nörgelige „Mama, was kann ich machen?“, ist in meinen Augen enorm wichtig. Ich glaube, viele Familien glauben heute, ihren Kindern wer weiß was bieten zu müssen und den ganzen Tag Programm zu machen. Aber Lesen ist nun mal etwas, das man, wenn man alt genug zum Selberlesen ist, nur mit sich selbst machen kann. Und diese Zeit muss da sein.

Das andere Extrem ist natürlich, dass Kinder, wenn ihnen langweilig ist, vor der Glotze geparkt werden. Das geht absolut gar nicht! Am besten den Fernseher aus dem Fenster schmeißen, und den Computer, wenn man ihn nicht für die Arbeit braucht, gleich hinterher. Wenn man ihn doch braucht: Computerzeiten klar begrenzen!

Ach ja, und noch was: Liebe Eltern, geht mit euren Kindern zu Lesungen! Das ist noch mal was völlig anderes als das familieninterne Vorlesen! Und es macht den Kindern großen Spaß, versprochen!

 

Vielen Dank für die interessenten und ausführlichen Antworten!

Boris Pfeiffer & André Marx: Vielen Dank für die schönen Fragen!

 

Das Interview führte Kerstin Reinke im Juli 2008

 

Lesetipp: Unser Junior-Reporter Joshua hat die beiden Autoren zu ihren neuen Buchreihe befragt! Das Interview könnt ihr hier lesen >>

 

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