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Eieiei – und was sagt mein Cholesterinspiegel?

Auch in diesem Jahr locken die bunten Eier zu Ostern. Die Farben scheinen uns magisch anzuziehen und selten bleibt es über die Ostertage beim Verzehr von einem oder zwei Eiern. Irgendwie schmecken sie gerade zu Ostern besonders gut! Doch ist das auch gesund?

Wer in Sachen Ei gelegentlich mal über die Stränge schlägt, muss kein schlechtes Gewissen haben - im Gegenteil! Das Ei liefert unserem Körper viele wichtige Nährstoffe und lässt den Cholesterinspiegel von gesunden Personen erst bei ca. 6 Eiern am Tag ansteigen. Das heißt jetzt natürlich nicht, dass diese Menge an Ei gesund ist.

 

Doch das Ei ist besser als sein Ruf!

Cholesterin im Ei wird von Lecithin aufgehalten durch die Darmwand in unseren Körper (ins Blut) zu gelangen und wird somit direkt wieder ausgeschieden. Außerdem kann unser Körper den Cholesterinspiegel selber regulieren: mehr Eigenproduktion, wenn wenig über die Nahrung kommt – weniger Eigenproduktion, wenn viel Cholesterin über die Nahrung kommt.
Viel mehr sind es gesättigte Fettsäuren und Transfettsäuren, die unseren Cholesterinspiegel in die Höhe treiben. Diese findet man u.a. in tierischen Fetten (im Ei zu einem geringen Teil im Eigelb, Eiklar enthält kein Fett), Kokosfett, Kakaobutter, Kekse/Backwaren.

Das Eiweiß im Ei kann durch den hohen Gehalt an essenziellen Aminosäuren (Eiweißbausteine, die der Körper nicht selber produziert und deshalb über die Nahrung aufgenommen werden müssen) komplett in körpereigenes Eiweiß umgewandelt werden.

Zusätzlich kann diese so genannte „biologische Wertigkeit“, also die Umwandlung von Nahrungseiweiß zu körpereigenem Eiweiß, von anderen Lebensmitteln gesteigert werden, indem man bestimmte Lebensmittel mit Ei kombiniert.

Vitamine wie Vitamin D, B12, K und Biotin und Mineralstoffe wie Calcium, Selen und Eisen stecken auch noch in dem ovalen Etwas. Vitamin B12 ist allerdings an weitere Eibestandteile gebunden und kann deshalb nur zu einem geringen Teil von unserem Körper aufgenommen werden. Bei Eisen ist es ähnlich. Hier kann aber mit Ascorbinsäure (Vitamin C) aus z. B. Orangensaft nachgeholfen werden.

 

Nährwert eines Hühnereies (bezogen auf ca. 60 g verzehrbaren Anteil):

  • Eiweiß: 7,68 g
  • Fett: 6,78 g
  • Kohlenhydrate: 0,42 g
  • Calcium: 30,24 mg
  • Eisen: 1,2 mg
  • Vitamin D: 1,74 µg
  • Vitamin K: 5,34 µg
  • Vitamin B12: 1,14 µg
  • Biotin: 15,0 µg
  • Selen: 6,0 µg
  • Energie: 388 kJ

 

Zu Ostern darf es also gerne mal ein Ei mehr sein.

Schöne Ostertage wünscht Susanne Stöver

 

 

Weitere Informationen findest du unter:

 

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