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Carotinoide

Carotinoide sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Es handelt sich in diesem Fall um Terpenoide, wozu z.B. auch das bekannte Carotin gehört, welches als so genanntes Provitamin A eine Vorstufe des Vitamin A ist.
 

In welchen Lebensmitteln sind Carotinoide?

Carotinoide finden wir in

  • Möhren
  • Süßkartoffeln
  • Palmöl
  • und in recht hoher Menge in getrockneten Aprikosen.
  • Gekochter Spinat
  • Kürbis
  • Mango
  • Zuckermelone
  • rote Paprika
  • Mangold
  • Grünkohl
  • Fenchel
  • und Feldsalat

 

Wozu sind Carotinoide denn eigentlich nützlich?

  • neben der Provitamin-A-Aktivität wirken sie auch als Radikalfänger, Antioxidans und stärken somit unser Immunsystem
  • als natürlicher Farbstoff verändern sie bei dauerhaft hoher Zufuhrmenge unsere Hautfarbe
  • sie unterstützen unseren Sehrvorgang
  • Carotinoide haben eine anticancerogen, also krebsschützende Wirkung

 

Können zu viel Carotinoide schaden?

Nahrungscarotinoide sind nicht giftig. Eine Vitamin–A–Vergiftung durch Carotinoide ist nicht möglich. Allerdings steigt bei zu hoher Aufnahme die Gefahr für Lungenkrebs bei Rauchern stark an.
 

Wie kann die Aufnahme von Carotinoiden beeinflusst werden?

Es handelt sich um eine fettlösliche Substanz. Deshalb sollte man z. B. Möhren immer mit etwas Fett verzehren. Da reicht schon ein Stück Käse oder ein Teelöffel Öl in den Möhrensalat, damit das Vitamin auch wirklich in unseren Körper gelangt.

Verringert wird die Resorptionsmenge (das ist die Menge, die dein Körper tatsächlich aufnimmt und sinnvoll nutzen kann) vor allem durch das Rauchen. Dabei wird zusätzlich der Verbrauch gesteigert.

Da Carotinoide den gesamten Zellstoffwechsel mit beeinflussen, sind sie für uns von großer Bedeutung und dürfen auch auf dem Speiseplan unserer Kinder nicht fehlen. 

Carotinoide sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe. Es handelt sich in diesem Fall um Terpenoide, wozu z.B. auch das bekannte Carotin gehört, welches als so genanntes Provitamin A eine Vorstufe des Vitamin A ist. 

Susanne Stoever

 

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