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Vergessene Köstlichkeiten: Topinambur

Topinambur, das klingt exotisch, jedenfalls ganz weit weg. Der Name dieser Erdknolle stammt denn auch aus Brasilien, von wo aus sie im 17. Jhd. nach Europa gelangte. Lange bevor die - ebenfalls aus Südamerika stammende - Kartoffel als Kochgemüse populär wurde, fielen hierzulande die drei Meter hohen Pflanzen der Topinambur auf.

Dieser Korbblütler erinnert in der Blüte an eine Sonnenblume, die inulinreiche Knolle ähnelt einem aus den Fugen geratenen Ingwer. Inulin ist eine Zuckerkette also ein Polysaccharid die bei der Diabetikerernährung Einsatz findet (z.B. beim Brot für Zuckerkranke). Folglich ist Topinambur diabetikertauglich. Topinambur kann roh oder gekocht verzehrt werden.

Gegart schmeckt sie den einen nach Möhren und Nüssen, anderen wieder eher nach Schwarzwurzel an Kastanie. Unbestritten ist ihr apartes Aroma- endlich mal ein Gemüse, das noch duftet. Aber Achtung: die Kochzeit liegt ca. 1/3 unter der von festkochenden Kartoffeln, also bei - je nach Größe- ca. 25 Minuten und weniger ! Nachdem man die Topinambur in Salzwasser gekocht hat wird sie kurz abgeschreckt. So lässt sich die dicke Schale in einem Stück entfernen.

Dann setzt man sich an den Tisch: vor sich Salz, bunter Pfeffer, frische Butter und Kräuter (wie Basilikum oder Dill), vielleicht noch einige hauchdünn gehobelte Scheiben Käse. Die blassgelbe Topinambur liegt dampfend auf dem Teller. Und dann sagen Sie es, ganz langsam: T O P I N A M B U R - bevor Sie ein Stück auf die Gabel nehmen, würzen und mit einem Stück Butter und frischen Kräutern, dem Basilikumblatt und dem Käse zu oberst - verzehren, genießen, wegputzen. Höchstwahrscheinlich werden Sie zum Wiederholungstäter.

Hier noch ein Rezept für rohe Topinambur:

500 g Topinambur schälen, raspeln (wie Möhren) und in einer Marinade aus Essig, Öl, Schnittlauch und 1/2 TL Honig 20 Min. ziehen lassen. Die Marinade wird vorher mit Pfeffer, Salz und milden Paprika abgeschmeckt. Nach Belieben einige Rosinen und/oder gebratene Hähnchenfiletstreifen mitziehen lassen. Bon appetit wünscht Tom Hübner!

 

 

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