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Natur-Dekorationen: Kreative Ideen für das ganze Jahr

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Weihnachtszauber contra Novemberblues

Der November hat uns mit seinem grauen Alltag wieder einmal fest in seinem Griff. Statt immer tiefer in depressiver Stimmung zu verfallen, können wir diese ruhigen Tage nutzen, um uns langsam auf Weihnachten vorzubereiten. Damit verringert sich der Stress der Vorweihnachtszeit und gleichzeitig gewinnt dieser Monat etwas mehr Glanz.

In zwei Wochen feiern wir den ersten Advent. Nicht nur für (Haus-)frauen beginnt der hektischste Monat des Jahres. Muße für gemütliche Stunden im Kreis der Lieben bleiben meistens Fehlanzeige. Viele stressige Arbeiten lassen sich jedoch schon im November erledigen. Probiert doch Mal, den Weihnachtsbeginn vorzuverlegen und fangt gleich heute damit an.

 

Plant das Weihnachtsfest

Ärgert euch nicht über das schlechte Wetter. Die Langeweile könnt ihr für eure ersten Weihnachtsvorbereitungen nutzen. Gemütlich bei Kaffee und gekauften Weihnachtsplätzchen – jetzt schmecken sie am besten – könnt ihr sich mit einer großen Liste bewaffnen und das Weihnachtsfest planen.

Müsst ihr Weihnachten kochen, wollt ihr Besuch einladen, müsst ihr selber Verwandte besuchen. Sucht das Gespräch mit euren Lieben, die auch noch nicht im Weihnachtsstress stecken. In der Vorfreude lässt sich vieles einfacher regeln.

Planung heißt auch Termine festlegen. Wann wollt ihr Plätzchen backen, wann Geschenke basteln und einpacken, Weihnachtskarten schreiben, Einkaufen gehen … In Absprache mit eurer Familie könnt ihr jetzt schon verbindlich Daten festlegen, an die ihr euch möglichst halten solltet. So verhindert ihr, dass die Zeit plötzlich knapp wird.

 

Fressorgien ade

Überlegt jetzt schon, welche Gerichte ihr Weihnachten kochen wollt. Wir leben in einer Wohlstandsgesellschaft und sind ziemlich übersättigt. Große Essgelage sind gar nicht mehr erwünscht, auf einem üppigen Mittagessen muss keine kalorienreiche Cremetorte folgen. Jetzt habet ihr noch einen klaren Kopf, um eine vernünftige Essensplanung zu erstellen. Daran solltet ihr auch vor Weihnachten nichts mehr ändern.

Übrigens, Weihnachten müsst ihr nicht den ganzen Tag in der Küche stehen. Erleichtert euch sich die Festtage, indem Sie auf Fertigprodukte zurückgreift. Zum Beispiel ist ein gekaufter Tiefkühlkuchen kaum teurer als selbst gemacht und schmeckt auch noch ganz lecker.

Viele Zutaten wie Tiefkühlprodukte und Backzutaten könnt ihr jetzt schon einkaufen. Sichtet die Vorräte und ergänzt fehlendes rechtzeitig. Heilig Abend sollten nur noch Fleisch- und Brotwaren auf Ihrem Einkaufszettel stehen.

 

Alle Jahre wieder – Geschenke

Geschenke sind das heikelste Weihnachtsthema. Spätestens seid Einführung des Rabattes gibt es keinen Grund, nicht schon im November Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Außerdem sind viele Waren, besonders auch Spielzeug stark heruntergesetzt. Nutzt die düsteren Nachmittage und geht shoppen. Jetzt sind die Geschäfte noch nicht überfüllt und ihr habt Zeit, die Preise in den Läden zu vergleichen.

Hört euch bei Freunden und Verwandten um. Fragt nach Wünschen. Ihr werdet merken, jetzt haben alle noch Ideen. Auch wenn ihr einige Geschenke lieber erst kurz vor Weihnachten kaufen solltet, weil die Umtauschgarantie dann nicht verloren geht, solltet ihr euch jetzt schon eine Liste mit Geschenkideen für jeden zusammenstellen.

 

Basteln und Dekorieren

Wie möchtet ihr dieses Jahr eure Wohnung dekorieren. Die Zutaten wie Glitter, Kerzen, Lichterketten usw. können jetzt schon gekauft. Die großen Kaufhäuser haben ihren Weihnachtsmarkt geöffnet. Ihr könnt in Ruhe stöbern, werdet nicht von Weihnachtsmusik genervt und könnt sofort an der Kasse bezahlen.

Fangt jetzt an, mit euren Kindern zu basteln. Vor allem, wenn die Kinder Selbstgebasteltes verschenken wollen, sollten sie jetzt damit anfangen. So kommen sie nicht in Zeitdruck und haben auch Spaß beim Basteln.

 

Weihnachtsgrüße

Ob ihr Weihnachtskarten selber entwerfen oder kaufen wollt, fangt im November damit an. Ein kurzer Weihnachtsgruß verrät nicht, wann er geschreiben wurde. Außerdem könnt ihr die Karten schon Anfang Dezember verschicken. Und weil ihr so viel Zeit gewonnen habt, greift zwischendurch zum Telefonhörer, um den eingeschlafenen Kontakt mit lieben Bekannten aufzufrischen.

AF

 

 

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