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Richtig Spielen – das macht ein gutes Kinderspiel aus

Kinder lieben es zu spielen – allein, mit ihren Freunden oder der Familie. Und das mit gutem Grund, denn Spielen ist ein essenzieller Lernvorgang für die kleinsten. Bereits seit 1989 ist das Recht auf Spielen deshalb sogar in der UN-Kinderrechtskonvention verankert. Beim Spiel können Kinder sich auf ihre Art und Weise mit einer Welt auseinandersetzen, die für sie noch viel neues bereithält. Dabei folgen sie ihren eigenen Bedürfnissen in dem sie den Inhalt ihres Spiels sowie die Spielpartner auswählen und erlangen somit ein Stück Selbstbestimmung. Auch die soziale Komponente des Spielens ist wichtig für Kinder, denn so können sie Freunde gewinnen und lernen es mit anderen zu interagieren. Gutes Spielzeug fördert das Spiel der Kinder. Wir haben zusammengefasst, was gutes Spielzeug ausmacht.

Spielend die Welt entdecken mit Berufen

Schon früh beginnen Kinder sich mit Berufen auseinanderzusetzen. In ihrem täglichen Erleben werden sie bereits mit vielen Berufen konfrontiert und durch Bücher und das Fernsehen lernen sie immer neue Berufe kennen. Bei kleine Macher finden Eltern eine großartige Auswahl hochwertiger Spielsachen zu verschiedenen Berufsthemen. Auf diese Weise können Kinder spielend in die Welt des jeweiligen Berufs abtauchen und dabei nicht nur jede Menge Spaß haben, sondern sich auch intensiver mit Berufen und möglicherweise ihrer eigenen Zukunft beschäftigen.

Kinder beim Spielen unterstützen und sie fördern

Heutzutage ist die Auswahl an verschiedenem Spielzeug riesig. Dies hat zur Folge, dass manche Kinderzimmer regelrecht aus den Nähten platzen, da die Eltern oder Großeltern es etwas zu gut meinen und eigentlich ihr Kind fördern wollen . Dabei ist in Sachen Spielzeug weniger häufig mehr. Hat das Kind zu viele Spielsachen und bekommt es regelmäßig neue, so schwindet das Interesse an einzelnen Spielsachen, da ja ständig die Erwartung auf etwas Neues im Vordergrund steht. Mit einer gut überlegten Auswahl an Spielsachen kann ein Kind sich dank seiner Fantasie lange beschäftigen. Das schont den Geldbeutel der Eltern und fördert die Geduld und Kreativität des Kindes . Ein weiterer wichtiger Aspekt des Spiels von Kindern ist die Nutzung von Spielzeug, das gar keines ist. So werden in Kinderaugen aus Stöcken Schwerter, aus alten Tüchern Geister und aus einem Erdloch der Eingang in eine magische Welt. Diese für Erwachsene nicht immer nachvollziehbaren Verknüpfungen erlauben es dem Kind, sich intensiv mit seiner Umwelt auseinanderzusetzen und helfen ihm dabei, seine Kreativität und Fantasie weiterzuentwickeln.

Generell sollte Kindern so viel Raum wie möglich bei der Wahl des Spielzeugs und dem Inhalt des Spiels gelassen werden. Es ist gar nicht so untypisch, dass Jungs sich mit Puppen beschäftigen oder Mädchen Rennfahrerin werden wollen , wie manche Eltern denken. Das Spiel des Kindes ist dabei nie das Problematische, sondern allenfalls die Reaktion der Eltern. Kinder spüren es sehr genau, wie ihre Eltern auf ihr Verhalten reagieren. Die Einschränkung der Spielthemen schränkt auch die Kreativität des Kindes ein und legt möglicherweise den Grundstein für eine weitergehende spätere Verhaltensunterdrückung. Zu guter Letzt lässt sich gutes Spielzeug an seiner Fertigungsqualität erkennen. Prüfsiegel wie das CE oder GS Kennzeichen können ein Anhaltspunkt für die Sicherheit des Produktes sein. Hier gilt der Grundsatz: lieber etwas weniger, aber dafür besser kaufen.



Image by Esi Grünhagen from Pixabay

 

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