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Das Bällebad bietet Actionreichtum für das Zuhause

Ein Bällebad ist der Traum vieler Kinder. Bereits Babys quietschen wild auf, wenn sie die zahlreichen bunten Bälle umherkullern, springen und hüpfen sehen. Das Eintauchen in die bunten Bälle macht riesigen Spaß, animiert die Bewegungsfreudigkeit des Kindes und sorgt bei der ganzen Familie für große Freude. Bei vielen großen Fastfood-Ketten, im Möbelkaufhaus oder in der Kindertagesstätte ist eine solche Spielmöglichkeit oft präsent. Wenn Sie dem Nachwuchs auch Zuhause das Eintauchen ermöglichen möchten, sollten Sie beim Kauf wachsam sein. Oftmals stellen sich Eltern die Frage, worauf Sie achten müssen, wenn Sie dem Nachwuchs das Baden in den Plastikbällen ermöglichen möchten. Wann sind Bälle zu hart? Wie müssen die Bälle verarbeitet sein, um keine Verletzungsgefahr darzustellen?

Die Qualität der Bälle ist entscheidend

Die Qualität der Bälle für Bällebad ist ein entscheidender Faktor, der unbedingt vor dem Kauf berücksichtigt werden sollte. Schließlich nehmen die Kinder die bunten Kugeln in den Mund, baden förmlich darin und bewegen sich zumeist auch sehr wild. Dabei darf es nicht zu einer Verletzung oder einem Schaden der Gesundheit kommen.

Bälle für Bällebad finden Sie bei Misioo. Der Onlineshop vertreibt handgemachte Bälle, die alle Sicherheitsnormen erfüllen. Bereits ab dem sechsten Lebensmonat sind die bunten Spielutensilien geeignet, sodass selbst Babys echten Spaß erleben dürfen.

Beim Kauf sollten Sie darauf achten, auf verschieden Farben zurückzugreifen. Die meisten Anbieter, so auch Misioo liefern eine bunte Mischung aus unterschiedlichen Farbnuancen. Dies ist nicht nur wichtig, um die Optik des Bällebades anzuheben, sondern hat auch einen pädagogischen Nutzen. Die verschiedenen Farben können genutzt werden, um dem Baby oder Kleinkind die Begrifflichkeiten der Farben näherzubringen. Ob Grün, Gelb, Rot, Blau oder in ausgefallen Farben wie Lila, Türkis und Orange - Greifen Sie einen Ball heraus, benennen Sie die Farbe und animieren Sie den Nachwuchs, einen gleichfarbigen Ball herauszufiltern. Besonders für kleine Kinder ist dies eine echte Herausforderung, die zu einer Weiterentwicklung beiträgt. Weiterhin achten Sie auf die Größe der Bälle. Sie sollten mindestens 5,5cm im Durchmesser messen. Nur dann ist die Gefahr, dass das Kind den Ball versehentlich zu tief in den Mund schiebt gebannt. Greifen Sie zu größeren Bällen sparen Sie bares Geld. Dennoch ist das Tauchen in einer Vielzahl an bunte Kugeln aus Kunststoff spaßiger. Hierbei gilt es gut abzuwägen.

Am wichtigsten ist es, dass das Material der Bälle mit einem Gütesiegel sowie einem Sicherheitszertifikat versehen ist.


Darauf ist bei der Nutzung Zuhause zu achten

Möchten Sie das Bällebad Zuhause nutzen, sollten Sie einiges beachten. Nur so kann die Sicherheit der Kinder sichergestellt werden. Es gilt die spielenden Kinder vor Gefahren zu schützen. Befreien Sie den Bereich rund um das Becken von Gegenständen. Oftmals tollen und toben die Kinder wild, sodass es zu einem Sturz kommen kann. Steht in unmittelbarer Nähe zum Becken ein Gegenstand, kann dieser schnell zur Verletzungsgefahr führen. Weiterhin sollte das Becken mit einem Camping-Zelt oder einem Zeltkorb umgeben sein. So kann verhindert werden, dass Bälle aus dem Becken geworfen werden. Dies stellt ebenfalls eine Ausrutsch- oder Hinfallgefahr dar. Nutzen Sie einen separaten Raum, in dem das Bällebad aufgebaut wird, gilt es dieses Zimmer mit einem Kindertürgitter zu schließen. So können die Bälle nicht aus dem Raum kullern.

Grundsätzlich gilt: Die Kinder nicht unbeaufsichtigt spielen lassen.

 

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