Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Journal »» Familienleben

Suchen

Home

Journal

Kurz gemeldet

Aktionen & Aktuelles

Servicethemen

Kolumne

Ein Plausch mit ...

Familie & Beruf

Familienleben

Junge Erwachsene

Reportage

"Wuff!" - Bens Blog

Beziehungsweise ...

Life & Balance

Generation 60+

Für die Frau

Autorenspecials

Marktplatz

Services

Reise

 

Pädagogik

Junge Familie

Gesundheit

Ernährung

Freizeit & Feste

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

01.05.2018

Lange Wochenenden: Medien kreativ nutzen - und auch abschalten

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Hunde und Kinder – wer hat die Verantwortung?

Endlich ein Hund! Die ganze Familie freut sich schon eine ganze Weile darauf und vor allem für die Kinder ist so ein vierbeiniger Familienzuwachs eine tolle Vorstellung.

"Ich gehe jeden Tag mit dem Hund!" oder "Ich kümmer mich um alles!". Diese und ähnliche Beteuerungen bekommen Eltern oft monatelang zu hören.

Bevor man sich wirklich für einen tierischen Familienzuwachs entscheidet, sollte sich die ganze Familie an einen Tisch setzen. Wer kann welche Aufgaben übernehmen und wer kümmert sich wann um den Hund. Überprüft kritisch, ob die gewählten Aufgaben für eure Kinder überhaupt zu bewältigen sind.

Oft sieht die Realität nämlich ganz anders aus. Ist der kleine, süße Welpe erstmal ausgeachsen und nicht mehr so niedlich, lässt das Interesse oft schon nach. Auch wird der Aufwand und Zeit, den die Tiere beanspruchen, gerne mal unterschätzt.

Demnach werden die Aufgaben für die Kinder nach einiger Zeit eine Last. Sie versuchen sich dann doch, vor der einen oder anderen Pflicht zu drücken.

Wenn alles nicht klappt, müssen neue Absprachen getroffen werden. Es ist wichtig, den Kindern nochmals auf den Zahn zu fühlen, warum sie ihren Aufgaben nicht immer nachgekommen sind und wie es besser laufen könnte.

Doch ihr sollte euch immer vor Augen halten, dass unterm Strich IMMER die Eltern der Familie die Verantwortung – sowohl für den Hund als auch das Kind – haben und sich dieser stellen müssen.

Verlasst euch daher nie auf die Kinder. Wenn ihr selber keinen Hund haben wollt, dann solltet ihr es dem Tier zuliebe bleiben lassen!

Gesetzlich ist übrigens vorgeschrieben, dass keiner unter 18 Jahren einen Hund halten darf. Auch wenn das Kind mit 16 Jahren mit dem eigenen Familienhund spazieren geht und es passiert ein Beißvorfall mit einem anderen Hund – haften die Eltern des Kindes/ Hundes.

 

Eine gute Entscheidung wünscht

Kristina Falke
Foto: Nicole Celik / pixelio.de

 

 

Entscheidungshilfen - weiterführende Artikel:

 

 

Kristina Falke

Unsere Autorin ist Expertin in Sachen Hund. Sie ist ausgebildete Hundetrainerin und Hundeverhaltensberaterin.

Seit mehreren Jahren leitet Kristina Falke eine Praxis für kynologische Verhaltensberatung, die ihr sehr am Herzen liegt. Darüber hinaus hat sie bereits zahlreiche Artikel in namhaften Fachzeitschriften veröffentlicht. Bislang sind drei Bücher von ihr erschienen.

Weitere Infos findet ihr auf

www.hundeschule-hattingen.com

 

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Familienleben

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben

kleine Auszeit

Yoga zum Mitmachen

Du brauchst eine kleine aktive Auszeit! Dann lade ich dich herzlich ein, bei meinem Yogaflow zum Thema "Frühlingserwachen" mitzumachen.




Quicklinks



Reisezeit

In unserer Rubrik Reise findet ihr spannende Reisereportagen und wertvolle Infos rund um das Thema "Reisen mit Kind/ern". Viel Spaß!

Jetzt stöbern >>


Aus der Bücherecke

KINDER KÜNSTLER MITMACHBUCH

lesen


 

© hoppsala.de | Entwicklung: HEIM:SPIEL | Datenschutz