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Hexenkostüm - Modisches für die Junghexe

Zur Karnevalszeit entscheiden sich viele Mädchen zu einem extremen Rollenwechsel. Das eigenartige Äußere, die vermeintlich magischen Kräfte, das Fliegen auf dem Besen – all das sind außergewöhnliche Eigenschaften, die das Dasein als Hexe so geheimnisvoll und interessant machen. Für alle, die noch ein paar Ideen für eine tolle Hexenverkleidung suchen, sind hier einige zusammengestellt.

Hexen legen – entgegen jeglichen anderen Behauptungen – viel Wert auf ihre äußere Erscheinung. Sie haben zwar keine teuren Designermodelle an, dennoch ist ihre Kleidung unverwechselbar!

Die Hexen tragen alles, was gemütlich, bunt und nützlich für sie ist. Ferner lieben sie es farbig, denn Farben sind für ihr Handeln äußerst wichtig. So trägt eine Hexe gern Rot, wenn sie verliebt ist, Gelb, wenn sie zu einem Hexenkonvent muss, Blau, wenn sie Ruhe braucht, Violett, wenn sie zu Freundinnen zum Orakeln geht und Grün, wenn sie einen magischen Ort in der Natur aufsucht. Schwarz trägt sie, wenn sie sich vor fremden Augen schützen will…

Und weil an einem Tag manchmal mehrere Anlässe zusammenkommen oder die Junghexe sich nicht entscheiden kann, welche Farbe ihr am besten gefällt, trägt sie viele Sachen zusammen – eben übereinander. Das mag der Grund dafür sein, warum manche meinen, Hexenkleidung sei unordentlich!

 

 

Hexenkleider

Um Dir selbst schaurig schöne Hexenkleider herzustellen, benötigst Du folgendes Material:

  • Verschiedene, kurze und lange, alte Röcke (die auch zerschnitten werden dürfen!)
  • passende Oberteile (T-Shirt, Bluse oder Strickwestchen), evtl. Kopftücher…

Die Kleidung der Junghexe ist bunt durcheinander gemixt in Schichten. Sie trägt z.B. mehrere Röcke (mindestens zwei!) übereinander – die auch gerne etwas ausgefranst sein dürfen. Dazu Blusen, Pullis und/oder Westen, die zwar farblich gemäß ihrer Stimmung auswählt, die aber ruhig schon etwas geflickt, etwas zu klein oder für die Bequemlichkeit auch mal etwas größer sein dürfen. Junghexen haben einen gewissen Hang zu Glitzerstoffen, das sollte der Jugend zugestanden sein. Zu feierlichen Anlässen tragen Hexen einen Hut, der möglichst spitz sein sollte, und manchmal bedecken sie ihre Haare mit einem Kopftuch.

 

 

Hexenschuhe

Bei Hexenschuhe handelt es sich um ganz ausgefallene Modelle, die viel über die magischen Kräfte und den Einfallsreichtum der Trägerin verraten. Mit alten Schuhen und Plakafarbe, Glitter, Perlen, federn und Knöpfen lassen sich besonders schmucke Exemplare „zaubern“.

Die Schuhe nach Belieben bemalen, verzieren – je nach Schuhart, Form und Farbe. Durch entsprechende Bemalung werden daraus elegante Schlangen- oder Krokodillederschuhe, mit Federn an den Fersen als Flügelschuhe sorgen sie für einen beflügelten und leichtfüßigen Gang, so dass die Trägerin beinahe über dem Boden schwebt, aber auch als magische Geschöpfe dekoriert entfalten sie eine besondere Wirkung. Drachenschuhen sagt man nach, sie halten die Füße stets angenehm warm…

 

 

Styling

Haare: Geht die Junghexe auf ein Hexenfest oder erwartet sie Besuch, dann legt sie Wert auf ein ausgefallenes Styling. Besonders beliebt sind stark zerzauste Haare, in denen allerlei kleines Getier kreucht (kleine Spinnen, Fledermäuse, Eidechsen… aus Kunststoff). Bunte Klämmerchen und Haarbänder schmücken den Kopf zusätzlich.

Fingernägel: Die Nägel müssen lang, spitz und schrill geschmückt sein, warum das so ist, das wissen wohl nur die Hexen selbst genau. Mit künstlichen Nägeln aus dem Verkleidefundus „wachsen“ sie schnell auf die gewünschte Länge. Mit dunklen Farben lackieren oder kleine magische Motive darauf malen.

 

 

Diese Ideen sind mit freundlicher Genehmigung des Ökotopia-Verlages an Inhalte aus dem Buch großes Einmaleins für kleine Zauberer & Hexen angelehnt. Darin findest Du zauberhafte Spiele, Geschichten, Rezepte und Tricks, um die magische Welt der Zauberei und Hexerei nacherleben zu können.

>> zur Buchrezension

(nat)

 

>> Hier findet ihr einen Kostümtipp für junge Zauberer mit einer tollen Bastelanleitung für den passenden Zauberhut.  

 

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Nutzer-Kommentare zu diesem Beitrag

29.10.2009

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