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Ein Jahr hoppsala

Ein Jahr hoppsala... 

...ist es wirklich schon ein Jahr her? Tatsächlich, vor fast genau einem Jahr saß ich an diesem Schreibtisch und habe unter starker Hitzeeinwirkung die erste Kolumne für hoppsala verfasst. Viel ist passiert in diesem einem Jahr...

...und vieles ist gleich geblieben: Das Chaos herrscht weiterhin in meinem Büro und mein Sohn Yannis ist nach wie vor ein Dickkopf (Von wem hat er diesen bloß?). Joshua ist noch immer ein begeisterter Fußballer, aber von Findus spricht er selten. Dafür spielt er gerne Baby und ich bin jedes Mal die Mama. Wirklich sehr einfallsreich: Mama Leopard, Mama Tiger, Mama Regenwurm, Mama Drache, Mama, Mama, Mama.

Nur ein Spiel oder ein Zeichen? Vielleicht hat Joshua seine Mama auch ein wenig vermisst im letzten Jahr. Mama war berufstätig, erst 25h pro Woche und dann sogar Vollzeit. Und immer viel unterwegs. Und dann hat Mama noch so "nebenbei" hoppsala gemanagt. Auch wenn objektiv noch genug Zeit für die Familie übrig blieb, so muss ich doch eingestehen, dass ich oftmals gar nicht richtig bei meinen Liebsten war. Der Kopf rappelvoll mit anderen Dingen...

Wie der Zufall es so wollte, bekam ich Mitte Mai unerwartet die Zeit, über mein Leben etwas nachzudenken. Und es brauchte nicht lange, bis ich zu einem Entschluss kam: es ist mühsam, auf vielen Hochzeiten zu tanzen und es allen Beteiligten recht zu machen. Deshalb möchte ich mich zukünftig auf die Dinge konzentrieren, die mir wirklich wichtig sind: meine Familie und hoppsala. 

Eigentlich habe ich genau das auch schon vor einem Jahr machen wollen, aber die "Sicherheit" des Angestelltenverhältnisses frohlockte. Und es gab ja auch positive Aspekte: ein regelmäßiges Einkommen und einige nette KollegInnen. Aber auch in diesem Punkt musste ich feststellen, dass im Berufsleben jeder sich selbst der nächste ist. Bloß nicht mal die Meinung sagen, es könnte ja den Job kosten.

"Arbeit macht nicht immer Spaß." Diesen altklugen Spruch habe ich nur allzu oft gehört. "Nicht immer," das mag ja richtig sein, aber dennoch sollte sie überwiegend Spaß machen. Das ist meine Meinung. Schließlich verbringe ich einen großen Teil meiner Zeit mit der Arbeit.

Und so wage ich endlich den Schritt und eine unsichere aber sehr zufriedenstellende Zukunft.

Ich hoffe, dass wir mit hoppsala Erfolg haben werden! Nächstes Jahr um diese Zeit wissen wir mehr!

Am allermeisten aber hoffe ich, dass Joshua und auch der Rest meiner kleinen Familie zukünftig viel mehr von mir haben werden. Ich hoffe, dass durch diesen Schritt mein Kopf frei sein wird für die wirklich wichtigen Dinge im Leben und ich meinen Optimismus, meine positive Energie und meine Willenskraft weiter geben kann. Ich habe euch alle sehr lieb und danke euch für die Zeit, die ich mit euch verbringen durfte und darf! 

An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei meinen (ehemaligen) Mitarbeiterinnen bedanken, bei Sonja Schmitt, Stefanie Reinke, Birgit Büsse, Gaby Silbermann, Monika Schiwy, Gabriele Halsband, Thomas Hübner und Katrin Gabriel.

Ein ganz besonderer Dank geht an Adelheid Fangrath, die im vergangenen Jahr sehr viel Zeit und Ideen in dieses Projekt gesteckt hat und mir zu jeder Zeit mit Rat und Tat zur Seite stand.

Ohne euch hätte ich es nicht geschafft. Danke euch allen für eure Zeit und Energie und die tolle Arbeit!

Auf ein neues ereignisreiches Jahr!

Ach, nur noch eine klitzekleine Bemerkung zum Wetter, über das wir alle ja immer so gerne plauschen: Während ich letztes Jahr aus allen Poren schwitzte und über das Wetter jammerte, so ist es dieses Jahr äußerst trüb und regnerisch. Soviel zu Veränderungen. Wir sollten lernen, allem etwas Positives abzugewinnen. Ich lasse mir doch die Stimmung nicht verderben, und vom Wetter schon gar nicht! Sie etwa? Noch einen schönen Sommer wünscht Ihnen

 

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