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Morgenstund

So ein stinknormaler Morgen kann einen schon mal richtig viele Nerven kosten – wer Kinder im schulpflichtigen Alter hat, der kennt das. Da ist jeder Handgriff minutiös geplant und wehe, es kommt mal etwas dazwischen ...

So wie neulich, als ich wie üblich von einem grässlichen Piepen wach wurde und mich erstaunlich fit fühlte. Noch bevor ich einen Blick auf das Weckgerät werfen konnte, ahnte ich, dass da etwas im Busch war, denn es strömte schon enorm viel Licht ins Zimmer. Ein schüchterner Blick nach rechts bestätigte meine Vermutung: 7:00 Uhr! Warum sich der olle Wecker erst ganze 45 Minuten später als sonst meldete, das war ein schönes Diskussionsthema für den späteren Tag mit dem langjährigen Ehemann in spe, denn in mir keimte da so ein Verdacht auf ...

Doch erstmal blieb keine Zeit, diesen Gedanken weiter zu vertiefen. Mit einem Ruck sprang ich aus den warmen Federn und schaltete kurzerhand die Sirene an: „Aufstehen, alle sofort aufstehen, wir haben verschlafen!“ Das wirkte. Dann musste das Ganze eh schon stressige Morgenprogramm im Schweinsgalopp absolviert werden: Kaffee kochen, Frühstück machen, Brote schmieren, Tonnies packen, Milch eingießen, Milch aufwischen, Turnzeug suchen, Klamotten rauslegen, und so weiter. Irgendwann durfte ich die werten HERRschaften dann auch zum Stehimbiss begrüßen. Gerade wollte ich mir einen schnellen Schluck lecker duftenden Kaffee gönnen, als mich die Frage „Wo ist denn die Zeitung?“ daran verschlucken ließ. Prustend und leicht röchelnd zeigte ich auf die Uhr, die mittlerweile 7:10 Uhr anzeigte. „Ey Mama, bleib mal ganz locker!“ Der Kommentar eines wilden Fußballkerls mit cooler Mähne sorgte dafür, dass ich den Kaffee an diesem Tag lieber kalt werden ließ ...

Dank meiner Einsatzbereitschaft standen alle pünktlich gekämmt und geschniegelt vor der Tür. „Wolltest du nicht mit?“, fragte dann der langjährige Ehemann in spe und die Erinnerung an den wichtigen Termin, den ich in einer halben Stunde in der Innenstadt hatte, wurde wieder wach. Ja, alle waren also fertig, bis auf eine Person. Die stand in einem Morgenmantel mit braunen Kaffeeflecken rum wie bestellt und nicht abgeholt und guckte blöd aus der schmutzigen Wäsche ...

„Na los, jetzt aber ein bisschen Beeilung“, kam es dann von wem auch immer und der Turbo musste erneut eingeschaltet werden. Genau zwei Minuten blieben mir, um die erstbesten Klamotten über zu stülpen, die Zähne anzuputzen, die fettigen Haare zu einem Knoten zu drapieren, eine Dose Deodorant am Körper zu verteilen und gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Auf einen abschließenden Blick in den Spiegel habe ich verzichtet.

Schnell noch der Griff zum Rucksack, den ich glücklicher Weise schon am Vortag gepackt hatte, und dann nichts wie los. Als ich bei meiner späteren Präsentation die Mappe aus dem Rucksack holen wollte, zog ich eine Schwimmbrille heraus und sah im Geiste meine guten Ideen mit Joshua baden gehen … Aber zum Glück klangen mir die lieblichen Worte „Immer schön locker bleiben“ noch wohlig im Ohr und so setzte ich mein charmantestes Lächeln auf und fing an zu erzählen ...  (ker)

 

Irre gute Bücher:

 

 

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