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Wohin mit der D-Mark...

Wohin mit der D-Mark

Ein Jahr ist er alt, der Euro. Wenig geliebt, und auch schon ziemlich abgegriffen, wie meine Marktfrau verärgert meint. Erinnern Sie sich noch an die wehmütigen Gefühle, mit denen Sie Ihre letzte D-Mark in der Bank umtauschten.

Wie viele meiner Freunde und Bekannten habe ich mir auch von jedem D-Mark Geldstück ein Exemplar zur Erinnerung an die gute alte Zeit aufbewahrt. Der Gedanke war einfach zu schrecklich, sich für immer von dem Geld zu trennen, das mich mein Leben lang begleitet hatte.

Allerdings stellte sich im Laufe des letzten Jahres heraus, dass die D-Mark wiederum gar nicht daran dachte, so einfach sang- und klanglos aus meinem Leben zu verschwinden. Ständig tauchten aus irgendwelchen geheimen Orten Geldstücke der alten Währung auf. Dabei hatte ich doch alle Verstecke gründlich durchforstet. Aber vor allem Pfennige waren meinen Adleraugen entgangen und rotten sich nun mit anderen Geldstücken in einem alten Marmeladenglas zusammen.

Längst habe ich viel mehr Geldstücke, als zur Erinnerung an eine verflossene Währung gewünscht sind. Und der Gesamtwert beläuft sich auf üppige 5 Euro. Was tun? Natürlich könnte ich das Geld einer Wohlfahrtsorganisation spenden. Dann hätte ich mein Karma verbessert. Oder ich gebe das Geld meinem Sohn, der damit ein Geldmonster baut. Auch eine schöne Erinnerung.

Aber noch lieber möchte ich mein Geld ausgeben. Nur, mir ist es zu peinlich ist, so wenig Münzen in der Landeszentralbank zu tauschen. Also werden ich alle meine Freunde und Verwandten ansprechen und eine große Sammelaktion starten. Das Geld wird getauscht und auf einer DM - Abschiedsparty verjubelt. Schließlich muss man die Feste feiern, wie sie fallen.

Kennen Sie dieses Phänomen der auftauchenden Geldmünzen? Wie haben Sie dieses Problem gelöst? Wir freuen uns über Ihre Ideen.

Adelheid Fangrath

 

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