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Selbstgemachte Kuschelkissen

Ob groß, ob klein, ob männlich oder weiblich – alle Menschen mögen Kissen. Ein selbstgemachtes Kuschelkissen bereitet jedem in der Familie eine große Freude und spendet Trost und Ruhe. Egal ob von den Kleinen für Papa oder Mama gebastelt oder für den Sohnemann oder das Töchterchen als Überraschung zum Geburtstag – ein Kuschelkissen bereitet immer Freude. Viel Spaß macht es auch, wenn die ganze Familie gemeinsam lustige bunte Kissen bastelt.

Wie groß das Kuschelkissen wird und ob es herz- oder blumenförmig, in Form eines Teddys oder als schlichtes Quadrat gestaltet wird, das ist seinen Erschaffern frei überlassen. Entweder kauft man fertige Kissenbezüge aus weißem Baumwollstoff oder Leinen im Handel, oder näht sie in der gewünschten Form selbst. Weiche Kopfkissen dienen als Inhalt für die Kuschelkissen.

 

Motive aufmalen und ab ins Farbbad!

Damit der Stoff die Farbe gut aufnimmt, sollte man ihn allerdings vorher waschen. Für das Färben und Bemalen eines Kissenbezuges braucht man außer dem Kissenbezug Batik- oder Färbefarbe, Essig und Speisesalz, Kaltwachs sowie ein Bügeleisen. Hier genügt eines der einfachsten zum Beispiel auf testbericht.de vorgestellten Modelle. Pinsel und Löffel sowie eine große Schale und Küchenkrepp machen die Ausstattung komplett. Wer geschickt mit Nadel und Faden umgehen kann, der schneidet aus alten Kinderkleidchen, Mützchen und Stoffresten Motive zurecht, umnäht sie mit buntem Garn und appliziert sie auf den fertigen Kissenbezug. Auch selbstgehäkelte Blumen, ein wenig Spitze oder Ähnliches eignen sich zum Verzieren der Kissen. Egal ob mit aufgenähten Motiven oder ohne – zuerst einmal muss der weiße Stoff gefärbt werden. Vorher noch zeichnet oder malt man mit dem Kaltwachs das gewünschte Motiv auf den Kissenbezug. Ob es sich dabei um ein Wort oder den Namen des zu Beschenkenden handelt, ein Herz oder Mond und Sterne, Blumen und Blätter oder etwas anderes – das ist allein der Fantasie der Bastelnden überlassen.

 

Kissen zum Verschenken individuell verzieren

Dann löst man die Färbefarbe wie in der Anleitung beschrieben in heißem Wasser auf und legt den vorbereiteten Stoff hinein. Nach der vorgeschriebenen Einwirkzeit holt man ihn aus dem Bad und lässt ihn trocknen. Nun kommt das Bügeleisen zum Einsatz. Den Kissenbezug legt man zwischen Küchenkrepp-Blätter, die das vom Bügeleisen erhitzte Kaltwachs aufsaugen. Nun hat man bereits die einfachste Variante des Kuschelkissens angefertigt. Wer es bunter mag, der kann den Bezug noch weiter verzieren. Mit Stoffmalfarbe (Achtung, Pappe oder Ähnliches zwischen die Stoffschichten legen, sonst drückt die Farbe durch!), Stoffapplikationen oder gehäkelten Blumen verleiht man dem Kuschelkissen eine noch individuellere Note.

 

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

 

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