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Taschenkalender

Ein sehr persönliches Geschenk für jemanden, der Dir ein wenig Arbeit wert ist: ein selbst gestalteter Taschenkalender! Hierfür musst Du ein wenig Ausdauer haben, denn bis der Kalender fertig ist, dauert es ein wenig. Nimm Dir einen Nachmittag Zeit, dann kannst Du ihn in Ruhe fertig stellen.

Du brauchst:

  • Eine Kladde (ein leeres Notizbuch, liniert) in Din A 5 oder Din A 6, je nachdem, wie groß der Taschenkalender werden soll
  • Geschenkpapier
  • durchsichtige selbstklebende Folie
  • Kalender vom neuen Jahr als Hilfe
  • Lineal
  • Schere
  • Stifte, Wachsmalkreide, Wasserfarben…
  • Fotos, Aufkleber
  • Gedichte, Witze, Liedtexte oder andere kurze Texte, die Du schön oder lustig findest
  • Schmales Schleifenband, 30 cm
  • Holzperle

Du nimmst eine herkömmliche Kladde und schlägst sie in schönes Papier ein oder Du bemalst sie, wie auch im Beispiel auf dem Foto. Damit der Kalender von Außen auch das ganze Jahr schön bleibt, schlägst Du ihn mit selbstklebender transparenter Folie ein. So kann ihm auch der ein oder andere Getränkespritzer nichts anhaben.

Von Innen kannst Du den Kalender gestalten, wie Du es am schönsten findest. Besonders gut eignen sich Kladden aber für eine Einteilung, bei der immer eine ganze Woche auf einer Doppelseite zu sehen ist. Dann bleiben  hinten noch leere Seiten übrig, die für Notizen genutzt werden können. Die meisten Kladden haben ungefähr 100 Seiten, das reicht aus. Für die Wochenseiten brauchts Du mindestens 50 Seiten, denn so viele Wochen hat das Jahr. Dann ist noch genug Platz für zusätzliche Seiten mit Bildern, Texten oder Fotos.

 

Auf dem Foto siehst Du, wie so eine Wochenseite aussehen kann. Auf die linke Seite passen Montag bis Mittwoch und rechts kommen Donnerstag bis Sonntag hin. Samstag  und Sonntag machst Du etwas kleiner, damit alle 7 Tage auf eine Doppelseite passen. Am Wochenende trägt man ohnehin weniger ein. Dann trägst Du jeden Tag mit Datum ein, dazu nimmst Du einen fertigen Kalender vom neuen Jahr zur Hilfe. Dann kannst Du nachschauen, mit welchem Wochentag das neue Jahr beginnt und wie viele Tage jeder Monat hat.

Damit die Wochenseiten immer gleich sind, lässt Du am Monatsanfang oder am Monatsende einfach die Tage frei, die in der Woche nicht vorhanden sind. Z.B. beginnt 2006 mit einem Sonntag. Du lässt die anderen Felder der Woche frei und schreibst erst den Sonntag mit dem Datum 1. Januar in das Feld für Sonntag unten rechts. Auf den freien Feldern ist nun Platz für kreative Ideen.

 

Aber nicht nur auf die freien Felder, sondern auch zu einigen anderen Tagen malst Du ein kleines Bildchen oder schreibst einen kurzen Text hinein. Und natürlich kannst Du schon mal alle wichtigen Geburtstage eintragen, dann vergisst der neue Kalenderbesitzer sie garantiert nicht!

Für jeden neuen Monat kannst Du auch den Monatsnamen auf eine ganze Seite schreiben und dazu die Seite besonders gestalten. Für Juli klebst Du z.B. ein Urlaubsfoto ein oder malst ein sommerliches Bild dazu. Dir sind keine Grenzen gesetzt, gestalte den Kalender einfach so, wie Du es magst und wie es demjenigen gefallen könnte, der ihn geschenkt bekommt.

 

Dann klebst Du ein Stück Schleifenband mit Klebeband in die Innenseite des hinteren Kladdendeckels. Klebe es ganz nah an den Mittelknick und drücke das Klebeband gut an. Das Band muss ein Stück länger sein, als die Kladde selbst, damit es unten heraushängen kann. An das Ende des Bändchens knotest Du dann eine Holzperle. Dies Bändchen dient nun als Lesezeichen für den Kalender.

So ein selbst angefertigter Kalender ist ein besonders schönes und persönliches Geschenk, das Du sowohl Deinen Eltern, Großeltern, Geschwistern als auch einem Deiner Freunde schenken kannst. Sie werden sich sicherlich sehr darüber freuen und die Mühe zu schätzen wissen! 

 

Variante für alle, die nicht so viel Geduld haben:

Die Kalenderseiten kannst Du auch mit einem Kalender- und Email-Programm am Computer ausdrucken (z.B. Microsoft Outlook). Praktischerweise nimmst Du dafür vorgelochte Blätter oder Ringbucheinlagen und druckst sie in der Wochenansicht aus. Dann können immer noch nachträglich kreative und persönliche Kleinigkeiten hineingezeichnet, -geschrieben oder -geklebt werden. Anschließend die Seiten in ein passendes Ringbuch heften, fertig. (nat)

 

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