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Deutsche Verlags-Anstalt GmbH (DVA)

Verlagsanschrift:

Deutsche Verlags-Anstalt GmbH (DVA)

Königinstrasse 9
80539 München
Deutschland

 

Telefon: 089 - 4136 - 0

Telefax: 089 - 4136 - 3721

 

E-Mail: kundenservice@randomhouse.de

WWW: http://www.dva.de

 

Gründungsjahr: 1881


Verlags-Profil

Beinahe alle großen Schriftsteller und Wissenschaftler, Architekten, Politiker und Publizisten Europas sind seit Gründung der Deutschen Verlags-Anstalt in ihrem Programm vertreten gewesen – entweder mit einem Buch oder mit Beiträgen in einer ihrer Zeitschriften. Allein im DVA-Buchverlag wurden Werke von zwölf Nobelpreisträgern, vier deutschen Bundespräsidenten und dreizehn Kanzlern veröffentlicht.
Die Liste der Autoren reicht von Konrad Adenauer und Tania Blixen über Charles Dickens, Albert Einstein, Theodor Fontane, Erich Fromm, Le Corbusier, Sarah Kirsch und José Ortega y Gasset über Marcel Reich-Ranicki bis zu Leo Tolstoi und Emile Zola.

Das erfolgreichste Buch der DVA-Geschichte ist zwei Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges, das teuerste fast acht Jahrzehnte vorher erschienen: allein die deutsche Ausgabe des Bestsellers "Die Biene Maja und ihre Abenteuer" von Waldemar Bonsels ist mehr als zwei Millionen mal verkauft worden.
Und die Erstausgabe der "Andeutungen über Landschaftsgärtnerei" des Fürsten Pückler-Muskau ist heute nicht unter € 35.000,- zu haben.
DVA-Bücher, die später erschienen sind, erreichten zwar weder solche Auflagen noch solche Preise. Aber auch Ina Seidels Roman "Das Wunschkind" (1930), Peter Scholl-Latours Vietnam-Buch "Der Tod im Reisfeld" (1980) und Tania Blixens "Jenseits von Afrika" sind internationale Auflagenmillionäre geworden.
Heute beruht das literarische Ansehen des Verlages u. a. auf den Gedichten von Paul Celan und Sarah Kirsch, auf den Erzählungen von Tania Blixen, den Romanen von Joyce Carol Oates, den Tagebüchern von André Gide und den Essays von Marcel Reich-Ranicki.
Auf historisch-politischem Gebiet fallen Namen wie Arnulf Baring, Kurt H. Biedenkopf, Ralf Dahrendorf, Marion Gräfin Dönhoff, Joachim Fest, Johannes Gross, Sebastian Haffner, Theodor Heuss, Peter Merseburger, Wolfgang Leonhard und Richard von Weizsäcker ins Auge

Die Ursprünge des Verlages, der zusammen mit seinen Tochtergesellschaften jährlich rund 55 Millionen Euro umsetzt, reichen weit ins vorige Jahrhundert zurück: Am 1. Juni 1831 eröffnete Louis Hallberger in Stuttgart die Hallberger′sche Verlagshandlung, die 1873 mit dem (1848 gegründeten) Verlag seines Sohnes Eduard fusionierte.
Am 1. Juli 1881 wurde das vereinigte Unternehmen, in dem mit der Zeitschrift "Über Land und Meer" das nach der "Gartenlaube" erfolgreichste deutsche Familienblatt erschien, in Deutsche Verlags-Anstalt umbenannt.

Auch unter seinem neuen Namen blieb der Verlag mit der Gründerfamilie verbunden, die bis 1915 Schloß Tutzing am Starnberger See (heute Sitz der Evangelischen Akademie Bayern) und bis 1922 die Villa Reitzenstein in Stuttgart (heute Sitz des Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg) bewohnte.

1920 wurde der Industrielle Robert Bosch Mehrheitsgesellschafter. 1980 gaben seine Nachkommen ihre Anteile ab und ermöglichten für die DVA eine Stiftungslösung: Gesellschafter waren seitdem der Verlag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Mehrheitsgesellschafter: die gemeinnützige FAZIT-Stiftung) und die (mit Hilfe der Robert Bosch GmbH errichtete) gemeinnützige DVA-Stiftung.

Im März 1997 hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, die bisher zwei Drittel des Gesellschaftskapitals der Deutsche Verlags-Anstalt GmbH hielt, von der DVA-Stiftung Gemeinnützige Verlagsgesellschaft mbH deren Ein-Drittel-Anteil erworben. Die DVA-Stiftung konzentriert sich künftig auf ihre Förderziele Wissenschaft, Forschung, Bildung, Erziehung und Völkerverständigung. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist die deutsch-französische Verständigung.

Die Organisationsstruktur der DVA umfasst die Geschäftsfelder Buch, Special Interest Zeitschriften, Fachzeitschriften und Online.

 

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