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Der groe TRIAS-Ratgeber Diabetes bei Kindern

Autor: Dr. med. Wolfgang Hecker

Autor: Bla Bartus

 

Erscheinungsjahr: 2002

Verlag: TRIAS Verlag

 

Genre: Ratgeber/Sachbuch

Thema: Gesundheit & Ernhrung

Alter: fr Eltern

 

ISBN/ASIN: 3830430582

Preis: 17.95 €

Diesen Titel kannst Du hier bestellen »»


Rezension

Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 1200 Kinder und Jugendliche an einem Diabetes mellitus Typ 1. Inzwischen wei man, dass etwa ein Drittel im Alter bis zu zehn Jahren mit der Diagnose konfrontiert werden.

Da der Krper der Typ-1-Diabetiker berhaupt kein oder nicht mehr gengend Insulin produziert, muss eine Therapie das fehlende Insulin ersetzen. Dieses kann dem Organismus zugefhrt werden, indem es ins Unterhautfettgewebe beispielsweise an Oberschenkel oder -armen, Ges oder Bauch gespritzt wird.

Wie Eltern und Familienangehrige lernen, mit der Diagnose "Diabetes" umzugehen und ihr Kind stark und selbstbewusst machen fr den Umgang mit der chronischen Erkrankung, erlutern Wolfgang Hecker und Bla Bartus im "Groen TRIAS-Ratgeber Diabetes bei Kindern".

Umgang mit der Insulinspritze bereitet Schwierigkeiten

"Fragt man Eltern und Kinder nach den unangenehmen Seiten des Diabetes, so steht die Insulinspritze hufig an erster Stelle", fassen die Autoren das in Familien am hufigsten auftretende Problem im Umgang mit Diabetes zusammen.

Die Angst vor der Spritze berwinden helfen

Wolfgang Hecker, Diabetologe und Leiter der DDG-Behandlungseinrichtung fr Kinder und Jugendliche im Stuttgarter Olgahospital, und der Psychologe Bela Bartus fhren in ihrem Ratgeber in der Praxis erprobte Strategien vor, wie man Kindern die Angst vor der Spritze nehmen kann.

So sei es beispielsweise ratsam, das Spritzen als Ritual in den Alltag einzufhren. Dies wrde den Kindern helfen, den Ablauf der Situation vorauszusehen.

Kleine Belohnungen fr eine gelungene Insulinspritze, Ablenkungen zum Beispiel durch ein interessantes Spielzeug oder eine Hrspielkassette, das Singen von Liedern zur Entspannung oder das aktive Vorbereiten der Spritzstelle durch Massieren lieferten dem Kind Anreize, sein ngstliches Verhalten berwinden zu lernen.

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