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Weit du noch

Weit du noch? Wer erinnert sich nicht an Dinge aus der Kindheit? Fr Kinder gibt es immer ein allererstes Mal. Fast jede(r) von uns hat Regentropfen und Schneeflocken mit der Zunge aufgefangen und gestaunt ber die Tautropfen im Gras.

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Die tollkhnen Schafe in ihrer fliegenden Kiste.

Huch, was ist denn das? Verwirrt und berrascht schauen die Schafe vom Gras hoch zum Himmel. Schnell finden sie heraus, dass auf der Wiese nebenan ein Flugwettbewerb stattfindet.

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So schn sind die Jahreszeiten mit Matz, Fratz und Lisettchen

Die drei kleinen Eichhrnchen Matz, Fratz und Lisettchen mchten anhand von vier Geschichten (Hurra, der Frhling ist da!, Donnerwetter, was fr ein Sommer!, So schn ist der Herbst und Die Schlittenfahrt) zeigen, wie sie in und mit den vier verschiedenen Jahreszeiten aufwachsen.

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Alle meine liebsten Kinderreime.

Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder, Morgens frh um sechs, Heile, heile Segen und 24 weitere bekannte und auch neue lustige Reime werden in diesem Buch vorgestellt. Bei manchen werden auch die Spielmglichkeiten aufgezeigt. Viele kennen wir selbst vollstndig oder lckenhaft noch aus der Kinderzeit.

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Das Hexen-Einmal-Eins

Magisch, mystisch, unheimlich das ist das Hexen-Einmal-Eins aus dem Faust von Johann Wolfgang v. Goethe. Wolf Erlbruch hat sich ihm in seiner ganz eigenen Art und Weise gewidmet. Jeder Zeile des Gedichtes hat er eine Doppelseite zugeeignet und sie genauso kryptisch wie der Text erscheint, illustriert.

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Zehn grne Heringe.

Sie sind schlank, sie sind schn, und sie schillern in den herrlichsten Farben: Zehn grne Heringe. Ein altes Lied in Form eines Abzhlreims wurde flott und dynamisch ganz neu aufgelegt. Statt der Negerlein sind es nun Fische. (Zehn grne Heringe, die schliefen in der Scheun. Der eine kriegte Heuschnupfen, da warens nur noch neun.)

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Liebster Papa Brumm

Es gibt Tage, die sind ganz besonders, und die sollte man sich merken immer! Klein-Pip findet zu Hause einen Zettel. Darauf steht: Heute ist ein besonderer Tag und jemand darf ausschlafen. Das heit: Weck Papa Brumm nicht auf! Die Botschaft ist eindeutig: ausschlafen lassen.

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Opas geheimnisvoller Garten

Ach, ist das bld! Linas Freundin Louise verbringt die Sommerferien am Meer und Lina, was macht die? Lina soll die ganzen Sommerferien bei ihrem Opa auf dem Land verbringen! Das findet sie einfach schrecklich. Wie langweilig! Opas groe Liebe sind seine Beete mit Karotten, Tomaten, Zwiebeln.Er hat sogar noch ein Gewchshaus. Diese Ferien werden sicher furchtbar!

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Habt ihr schon vom Wolf gehrt?

Huch, das kleine Schaf frchtet sich vor der Wlfin. Die lchelt es nur freundlich an, aber die spitzen Zhne machen Angst. Sptestens seit Rotkppchen wei auch jedes Tier, dass Wlfe Schafe fressen. Also nichts wie weg. Um etwas Dampf abzulassen und den Schrecken zu verarbeiten, muss dieses Ereignis gleich allen Tieren auf dem Bauernhof erzhlt werden.

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Greta, Lotti und Bauer Hansen

Lotti, der Planerin und Greta, der Tftlerin ist es gleich aufgefallen. Hat ihr Bauer Hansen Depressionen? Er wirkt etwas unkuhl. Den beiden Khen geht es richtig gut auf seinem Hof.

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Prinz Franz total Papa.

Aahh - endlich Feierabend! Franz mchte sich einfach nur ausruhen und ein Buch lesen. Daher schleicht er durchs Schloss, um seine Brille zu suchen. Doch die Schaf-Rasselbande hat nur auf ihn gewartet. Alle strzen sich begeistert auf ihn, wollen mit ihm kuscheln.

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Der fabelhafte Schirm

Es regnet in Strmen und der Elefant geht mit seinem tollen groen grnen Regenschirm spazieren. Da wird er von einem Igel angesprochen, der sein Boot zurckhaben mchte. Er erzhlt, was ihm alles mit genau diesem Schirm, der fr ihn als Boot fungierte, widerfahren ist.

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Ein Zebra als Ehrengast

Wie schn: das Zebra ist begeistert. Gerade hat es nmlich vom Knig der Tiere eine Einladung bekommen. Die Einladung ist, - wohlweislich - etwas schwammig formuliert: An das klgste und wunderschnste Tier der Savanne. Bitte sei heute Abend der Ehrengast bei meinem Festmahl."

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Nicht so wild, kleiner Tiger!

Da geht aber jemand schnell an die Decke! Immer, wenn es nicht so luft, wie es der kleine Tiger am liebsten htte, rastet er regelrecht aus. Er tobt, weint und schreit. Das ist wirklich nicht schn.

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Die sture Raupe Rieke

Die kleine Raupe Rieke tut das am liebsten, was alle Raupen tun: fressen. Das muss sie auch, denn aus ihr soll doch ein wunderschner Schmetterling werden. Aber damit hat Rieke noch nichts im Sinn. Sie will lieber ihr Raupendasein voll auskosten, auch geschmacklich! Gro werden mchte sie am liebsten gar nicht.

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So mde und hellwach

Kinder, Kinder! Wer kennt das Prozedere nicht? Immer dasselbe Theater mit dem Nichteinschlafenknnen/-wollen. Igel, Fuchs, Esel, Pelikan, Seebr und das Krokodil sind hundemde, knnen aber doch noch nicht einschlafen.

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Wir haben einen Hut

Zwei Schildkrten haben einen Hut gefunden. Einen ! Das Problem ist: sie sind zu zweit, haben nun aber nur einen Hut und er steht ihnen beiden sehr gut. Es stellt sich die Frage, ob und wenn, wer den Hut bekommt. Ist er es wert, dass evtl. eine Freundschaft daran zerbricht?

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Tapsi will kuscheln

Er schaut sie erwartungs- und hoffnungsvoll an, doch sie macht ihm unmissverstndlich klar, dass das nichts wird. Das Bild auf dem Cover ist eindeutig. Sie will nicht!

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Ein Weiser, ein Kaiser und viel Reis

Seit vielen Jahren beutet der Kaiser sein Volk aus. Es muss hungern, whrend er es sich gut gehen lsst. Die Bauern sind verzweifelt, mucken auf. Doch danach geht es ihnen noch viel schlechter. Am Rande des Dorfes, auf einem Hgel, lebt ein weiser alter Mann mit seiner pfiffigen Nichte.

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Bauer Ente.

Das darf doch nicht wahr sein! Eine Ente, die das Feld bestellt? Ist das nicht die Aufgabe des Bauern? Natrlich, aber der liegt fett und feist mit Zeitung und Pralinenpackung in seinem Bett und feuert das arme Federvieh sogar noch an!

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Du brauchst eine kleine aktive Auszeit! Dann lade ich dich herzlich ein, bei meinem Yogaflow zum Thema "Frhlingserwachen" mitzumachen.




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