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Ein Passwort fr die Pippilothek.

Fuchs und Hund sind sich mal wieder nicht grn. Ihr Aufeinandertreffen beginnt mit verbalen Sticheleien und endet mit einer wilden Verfolgungsjagd zur ffentlichen Bibliothek. Dort wird gerade vorgelesen. Die Kinder, die da sitzen und gebannt zuhren, sind mucksmuschenstill, aber der Hund muss drauen bleiben.

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Olga, die mutigste Kuh der Welt.

Olga kann es einfach nicht lassen. Die Aufschneiderei liegt der kessen Kuh im Blut. Angst ist ein Fremdwort fr sie. Ob Blitze, Ratten oder der dunkle Wald - ihr Selbstwertgefhl ist riesig. Sie frchtet sich vor gar nichts sagt sie.

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Er ist fertig. Fix und fertig. Er kann nicht mehr. Siebzehn Jahre Dateneingabe in einem anonymen Hochhaus! Nie war er krank, nie fehlte er, machte keinen Fehler! An eine Befrderung war nicht zu denken und Geld gab es natrlich auch nicht. Um die Arbeit zu schaffen, machte er berstunden.

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Wenn ich einmal gro bin: Das Zahlenbuch der groen Trume

Wenn ich einmal gro bin ja, was wird dann sein? Der kleine Junge knnte sich vorstellen, vielleicht ein Riese zu sein, 5 ! Kugeln Eis zu schlecken, ein Baumhaus zu haben oder zahme Hausspinnen zu halten.

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Hilda, das Riesenschaf

Hilda ist das Grte Schaf natrlich! Sie hat von allem ein bisschen mehr und braucht eigenes Personal, d.h. 20 Schafhirten sind permanent im Einsatz fr sie. Sie scheren sie, verkaufen ihre Wolle, sie melken sie, machen Kse und verkaufen ihre Milch. Langeweile kommt bei ihnen wirklich nicht auf. Ja, es ist nicht einfach, sondern eine Unmenge an Arbeit.

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Drachenbpost mit fnf echten Briefen zum Rausnehmen.

Alex ist auer sich vor Begeisterung und Entsetzen. Ein leibhaftiger Drache steht vor seiner Tr! Genau so einen hatte er sich immer gewnscht. Angst hat er nicht vor dem groen Tier. Sorge macht ihm nur die Hitze, die es ausstrahlt. Davon knnte das Haus in Brand geraten.

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Der stille Stein

Ein Stein ist ein Stein. Fr den einen ist und bleibt er das immer, aber der andere sieht vielleicht viel mehr in ihm. Still und ruhig liegt er am Ufer. Fr die kleinen Tiere stellt er ein riesengroes Hindernis dar. Fr grere Tiere ist es nur ein Kieselstein. Manchen erscheint er dunkel, whrend andere ihn im Mondlicht hell schimmern sehen.

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Das rote Ding

Ja was schwimmt denn da? Es ist rot, klein und knnte rund sein. Aber wonach sieht es denn aus? Das kleine Mdchen ist vor Aufregung auer sich und steckt die anderen Kinder und Erwachsenen im Stadtpark mit seinen Vermutungen richtig an. Da schlgt die Fantasie Purzelbume! Jeder sieht etwas anderes. Die Vermutungen stehen im Fokus, sind daher farbig dargestellt und in knackige Reime verpackt.

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Mein erstes Wimmelbuch: Tierkinder

Pssst! Siehst du, was ich sehe? Dort oben im Baum warten die kleinen Eichhrnchen auf ihre Mama in ihrem Kobel. Auf dem Waldboden hat dagegen die Wildschweinmutter ein wachsames Auge auf ihre Frischlinge, damit sie nicht zu viel Unsinn anstellen.

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Du schon wieder!

Der Br ist hundemde und sehnt sich nach seinem kuscheligen Bett. Einfach hinlegen, Augen zu und am liebsten wochenlang schlafen. Das ist seine Vorstellung. Sein Nachbar, Ente, gehrt eher zu den Nachteulen und ist noch hellwach. Von Mdigkeit nicht die Spur. Aber alleine wach sein, das ist ja soooo langweilig.

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Das Puppenhaus

Eine Puppenstube zum Zusammenklappen, ja gibts denn sowas es war im Jahr 1889 eine Sensation! Lothar Meggendorfer gilt als Vorreiter der Pop-up-Bcher. Jedes seiner vielen beweglichen Bilderbcher ist jedoch heute noch sowohl Zeitdokument als auch fantastisches Kunstwerk.

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Zoo-ologie

Sie knnen groe Hitze bzw. Klte aushalten, tragen Federn oder Hrner, leben im Wasser oder in den Bumen, machen die Nacht zum Tag, sind gro oder klein: mehr als 300 Tiere auf den bergroen Seiten dieses spannenden Buches stellen sich namentlich vor und verraten am Ende ihre Besonderheiten.

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Lisa will einen Hund

Ein Hund, ein Hund ein Knigreich fr einen Hund! Lisas grter Wunsch ist ein Hund. Ein Hund, mit dem sie spazieren gehen, spielen und Spa haben kann. Die Rasse ist ihr ganz egal, nur lieb muss er sein. Den ganzen Tag und bei jeder Gelegenheit uert sie ihren Wunsch, doch ihre Eltern haben Einwnde: keine Zeit, keinen Platz und das Problem Urlaub. Aber Lisa hat immer Gegenargumente. Sie wrde sich intensiv um das Hundchen kmmern.

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Ich bin ein Dieb

Huch, Elisa ist eine Diebin! Ist das wahr? Dieser unglaublich schne funkelnde grne Stein hat es ihr vom ersten Augenblick angetan. Sie fhlt sich magisch angezogen und kann einfach nicht anders. Ihr Verstand setzt regelrecht aus, als sie ihn in einem unbeobachteten Moment schnell an sich nimmt.

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Das Dunkle und das Helle

Wo Licht ist, ist auch Schatten. Das Struppige hat ein dunkles Fell und lebt in einem dunklen Land. Das Helle kommt aus einer Welt voller Licht und Farben. Noch haben sich die beiden nicht kennengelernt, aber sie schauen ab und zu neugierig auf die jeweils andere Seite.

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Ein Nashorn namens Clara

Vor fast 300 Jahren kommt im Dschungel in Indien ein kleines Nashornmdchen auf die Welt. Eines Tages tten Jger seine Mutter und nehmen es mit in die Stadt. In der Familie eines Kaufmannes findet es ein neues Zuhause und erhlt den Namen Clara. Es fhlt sich wohl bei den Menschen weil es geliebt wird. Wenn Gste kommen, steht das ungewhnliche Tier stets im Mittelpunkt. Alle erliegen seiner Faszination und seinem Charme.

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Sternenstaub - Glaub an dich und du findest den Weg zu den Sternen

Ach, es ist einfach schrecklich! Das kleine Mdchen ist ganz verzagt. Es fhlt sich minderwertig. Immer steht nur die Schwester im Mittelpunkt. Sie berstrahlt alles. Ist sie selbst denn gar nichts wert?

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Oskar

Papa hat einen Bruder. Er heit Oskar und mchte gern bei ihm und seiner Familie einziehen. Alle berlegen, was fr Vorteile das haben knnte. Aber Papa kennt seinen Bruder und wiegelt immer ab. Es ist definitiv nicht damit zu rechnen, dass er bei der Wsche hilft, die Hecke schneidet bzw. mit Opa Krankengymnastik macht.

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Kleines Boot, weites Meer

Eine Reise ist immer ein Abenteuer. Ein kleiner Junge und eine Giraffe mchten unbedingt mit dem Boot aufs weite Meer hinaus. Was es da alles zu sehen gibt: schwimmende Vgel, fliegende Fische und natrlich auch Robben. Doch mit der Zeit wird der Himmel grau, die Mwen schreien und Sturm und Regen bringen das Boot ganz schn ins Wanken. Der Schirm fliegt davon, ebenso das Paddel. Blitze zucken und pltzlich hat das Boot ein Leck. Die beiden Abenteurer bemhen sich, das Wasser aus dem kleinen Kahn zu schpfen.

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Wer schnarcht im 13. Stock?

Ein Knigreich fr ein Bett! Herr Schnarch ist fix und fertig und mchte sofort nur noch eines: schlafen. Der Mann von der Rezeption des Gute-Nacht-Hotels zeigt ihm sein Zimmer, und endlich, endlich kann Herr Schnarch seinen mden Kopf aufs Kissen legen.

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