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Feste und Bräuche im November

Wenn wir an den November denken, dann oft mit einem eher mulmigen Gefühl im Magen. Denn im November ist es dunkel und nasskalt und nicht selten fegt ein heftiger Herbststurm über die Lande. Und morgens ist es so nebelig und ungemütlich, dass man am liebsten gleich im Bett bleiben möchte! Eben ein richtiges Hundewetter! Daher wundert es nicht, dass der November Beinamen wie Nebelmonat oder Totenmonat (wegen seiner Feste) für sich verbucht.

Die Feste sind wie der Monat selbst, eher traurig und trüb.

 

1. November: Allerheiligen

Allerheiligen ist ein christliches Kirchenfest, das in der westlichen Kirche am 1. November als Gedächtnisfest aller Heiligen begangen wird.
609 ordnete Papst Bonifatiuns IV an, das Fest jedes Jahr am Freitag nach Ostern zu feiern. Papst Gregor IV. verlegte diesen Brauch im Jahr 839 auf den 1. November, denn nach der Ernte im Herbst waren die Pilgerscharen besser zu verpflegen.

Das ist bis heute so geblieben.


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2. November: Allerseelen

Seit jeher wird in unserer Welt der Toten gedacht.

Allerseelen (lat.: In Commemoratione Omnium Fidelium Defunctorum) ist im Festjahr der römisch-katholischen Kirche das Fest, ursprünglich um durch Gebet, Almosen und Fürbitte die Leiden der "armen Seelen" der Verstorbenen im Fegefeuer zu erleichtern, jetzt auch zum Gedächtnis der Verstorbenen.

Das Fest wurde von Abt Odilo von Cluny im Jahr 998 als Allerseelentag und somit zum offiziellen Feiertag erhoben. Es wird vor allem in den Alpenländern mit zahlreichen Volksbräuchen verbunden.
Allerseelen folgt auf den Festtag Allerheiligen am 1. November. In der evangelischen Kirche wird der Verstorbenen am Ewigkeits- oder auch Totensonntag gedacht.

In der katholischen Kirche hat der Allerseelenablass eine besondere Bedeutung.

 
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3. November; Tag des heiligen Hubertus

Hubertus (655-727) zog sich nach dem Tod seiner Frau aus allen weltlichen Ämtern zurück und lebte als Einsiedler in den Ardennen. Nach sieben Jahren ließ er sich zum Priester weihen und bekehrte die Menschen in den Ardennen und in Brabant zum Christentum. Er wird daher auch „Glaubensbote“ genannt.


Weitere Infos:

 

 

11. November: Tag des heiligen Martin

Jedes Jahr vor dem 11.11 ist es so weit. Im Kindergarten und in der Schule werden Laternen gebastelt und Lieder gelernt. Alles zu Ehren dem heiligen St. Martin. Verehrt wird der heilige Martin vor allem wegen seiner guten Taten. Am bekanntesten ist die Geschichte des armen Bettlers, für den Martin den Mantel teilte. In dieser Legende saß ein armer Bettler am Straßenrand und fror. Martin der auf seinem Weg an dem Mann vorbeikam teilte seinen schönen warmen Mantel und gab dem Frierenden einen Teil dieses Mantels. Der arme Mann war überglücklich und wollte Martin danken. Doch Martin erwartete keinen Dank.

Ausführliche Informationen zum heiligen Martin und seiner Lebende finden Sie hier >> 

 

Volkstrauertag

Der Volkstrauertag ist in Deutschland ein staatlicher (also kein kirchlicher) Gedenktag.

Es ist der nationale Gedenktag für die Opfer des 1. und 2. Weltkrieges und des Nationalsozialismus, der jährlich am zweiten Sonntag vor dem 1. Advent begangen wird.

Der 1952 eingeführte Volkstrauertag steht in der Tradition des vom Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge initiierten Gedenktages an die Opfer des 1. Weltkrieges, der ab 1926 am fünften Sonntag vor Ostern, begangen wurde.

 

Weitere Infos:

 

Buß- und Bettag


Der Buß- und Bettag ist ein evangelischer Feiertag der Besinnung und des Gebets und zur Vergebung der Sünden.
Er wurde im Lauf der Geschichte für besondere Anliegen angesetzt, aber oft nicht am selben Datum.

Der Tag wurde ursprünglich vom Staat eingeführt. Der erste offizielle Buß- und Bettag fand 1952 in Straßburg statt und war eine Reaktion auf die Kriege gegen das islamische Reich der osmanischen Türken.

Im 20. Jahrhundert wurde er meist am Mittwoch um den 20.November begangen - 11 Tage vor dem ersten Adventsonntag.

1995 wurde der Buß- und Bettag als staatlich-kirchlicher Feiertag in allen Bundesländern mit Ausnahme von Sachsen abgeschafft, um mit einem zusätzlichen Arbeitstag den Arbeitgeberanteil an der Pflegeversicherung zu finanzieren.

Seither ist es immer wieder zu Protesten vor allem evangelischer Organisationen gegen die Streichung gekommen.

 

Weitere Infos:

 

Totensonntag

Der Ewigkeitssonntag, der im Volksmund auch Totensonntag genannt wird, ist der letzte Sonntag im evangelischen Kirchenjahr.

Für Christen ist der Tod zwar das Ende irdischen Lebens, doch wird dies in der Perspektive der Hoffnung auf die Auferstehung der Toten gesehen, wie es an vielen Stellen in der Bibel beschrieben wird, z.B. Johannes 11:25.
Auch wenn die offizielle Bezeichnung im evangelischen Kirchenjahr derzeit "Ewigkeitssonntag" ist, und das Totengedenken nur fakultativ ist, so wird doch in den meisten evangelischen Gemeinden an eben diesem Sonntag in den Gottesdiensten der Verstorbenen der Gemeinde des vergangenen Kirchenjahres (das mit dem ersten Advent beginnt) gedacht, in dem ihre Namen verlesen werden.

Für diesen Anlass werden auch spezielle biblische Lesungen vorgeschlagen, die von denen für den "Ewigkeitssonntag" abweichen. Außerdem werden in vielen Gemeinden die Angehörigen der Verstorbenen zu diesem Gottesdienst extra eingeladen, vielerorts wird in diesem Gottesdienst auch Abendmahl gefeiert.

In der katholischen Kirche wird am letzten Sonntag des kirchlichen Festjahres das Christkönigsfest gefeiert. Das Gedächtnis der Verstorbenen Allerseelen ist am 2. November.

 

Weitere Infos:

 

 

Quelle/Buchtipp zum Thema:

Ganz viele ausführliche Informationen zum Thema findet ihr in dem rundum gelungenen Buch

 

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