Hoppsala
 

Die Struktur von hoppsala.de alle Inhalte

Du bist hier: Home »» Freizeit & Feste »» Feste & Feiern »» Traditionelles

Suchen

Home

Journal

Pädagogik

Junge Familie

Gesundheit

Ernährung

Freizeit & Feste

Spieleecke

Feste & Feiern

Traditionelles

Silvester

Kommunion

Karneval

Kul-Tour

Freizeitparks

Ausflugtipps

Wasser & Fun

Halloween

Ostern

 

Weihnachten

Kindergeburtstage

DIY - Selbstgemacht!

Seite für Kinder

Bücher für Kids & Co

Gewinnspiele

Kontakt/Impressum

 

Aktuelle Meldung

22.11.2017

Versorgungslücke schließt sich

lesen


Zurück zur letzten Seite Druckversion Seite empfehlen Einen Kommentar schreiben

 

Feste und Bräuche im Monat September

Im Gegensatz zu anderen Monaten, in denen sich die Fest- und Feiertage die Klinke in die Hand geben, ist es im September eher beschaulich und ruhig. Dennoch gibt es ein paar traditionelle und alteingesessene Tage, deren Bedeutung uns heute nicht unbedingt geläufig ist.

Der September war der siebte Monat (septem = sieben) im alten römischen Kalender, denn die alten Römer haben einst das Jahr mit dem März begonnen.

Heute ist er unser neunter Monat - der Monat, in dem der Herbst Einzug nimmt. Im September wird auch mit der Obsternte begonnen, weshalb er manchmal auch den Beinamen „Obstmonat“ trägt.

 

3. September: Tag des heiligen Gregor

Papst Gregor I. wurde 540 in eine reiche, römische Familie geboren und im Jahr 590 zum Papst geweiht. Er ist der Patron des kirchlichen Schulwesens. Nach ihm ist auch der Gregorianische Choral benannt. Er starb am 12. März 604. Seit dem Mittelalter gab es das so genannte Gregorsingen, bei dem die Lehrer mit ihren Schülern durch die Dörfer zogen und Lieder sangen und Gedichte aufsagten. Dafür bekamen sie Lebensmittel für ein anschließendes Fest.

Früher feierte man an kirchlichen Lateinschulen den Schülerfesttag am Todestag Gregors im März. 1969 wurde der Tag des heiligen Gregor vom 12. März auf den 3. September verlegt. Das ist der Tag, an dem er in Rom zum Bischof geweiht wurde.

 

Ausführliche Infos gibt es auf

 

8. September: Mariä Geburt

Schon seit dem 8. Jahrhundert ist Mariä Geburt ein katholisches Kirchenfest, was seit über 1.000 Jahren überall gefeiert wird.


 

Ausführliche Infos gibt es auf

 

20. September: Weltkindertag

Genau am 14. Dezember 1954 empfahl man auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen (UN für englisch United Nations oder UNO für United Nations Organization) einen Weltkindertag einzuführen.
Die Art und Weise der Umsetzung sowie die Wahl eines geeigneten Datums stellte man den Mitgliedsstaaten frei. Die weltweite Staatenorganisation setzt sich für die Erhaltung des Weltfriedens, die Förderung der internationalen Zusammenarbeit und wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung sowie die Durchsetzung der allgemeinen Menschenrechte auf der Grundlage der Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Völker ein.

In den deutschsprachigen Ländern entschied man für den 20. September. Dieser Tag ist heute ein Fest der Kinder. Das Deutsche Kinderhilfswerk setzte mit seinem Weltkindertagsfest als einer der ersten Verbände ein Zeichen. Zugleich werden jedes Jahr in mindestens 400 weiteren Städten und Gemeinden ebenfalls Kinder- und Familienfeste gefeiert, Ausstellungen gezeigt, Diskussionen von Kindern mit Politikern über die Kinderfreundlichkeit ihrer Kommune geführt usw. Mittlerweile ist der Weltkindertag ein viel beachtetes Ereignis.

Ganz entscheidend ist, dass sich 130 Mitgliedsländer dazu verpflichtet haben, die Rechte der Kinder zu schützen. Und hier gibt es noch jede Menge zu tun, denn viele Kinder auf der Welt leben kein kindgerechtes Leben. Es gibt Armut, Kinderarbeit, Ausbeutung uns Misshandlung. Die am Weltkindertag beteiligten Nationen sorgen dafür, dass das bei ihnen nicht passiert. Aus diesem Grund wurde 1990 die Kinderrechtskonvention unterzeichnet - das ist ein verbindlicher, völkerrechtlicher Vertrag.

 

Ausführliche Infos gibt es auf

 

Rosch ha-Schana

“Rosch ha-Schana” - so wird das jüdische Neujahrsfest genannt, das im September oder Oktober zwei Tage lang gefeiert wird. Dieses Fest soll daran erinnern, dass Gott irgendwann über alle Menschen richten wird. Am ersten Tag des Neujahrsfestes beginnen 10 Bußtage. Die Juden glauben, dass nun das Buch des Lebens vor dem Richterstuhl Gottes aufgeschlagen wird und darin alle Taten der Menschen verzeichnet sind. Am Neujahrstag wird das Urteil geschrieben und am zehnten Bußtag besiegelt. Die Gläubigen haben in den Bußtagen Zeit, für ungerechte Taten um Verzeihung zu bitten.

 

Ausführliche Infos gibt es auf

 

Jom Kippur

„Jom Kippur“ gilt als heiligster und feierlichster Tag des jüdischen Jahres und ist der Abschluss der Bußtage. An diesem Tag spricht Gott das Urteil über die Menschen und gleichzeitig wird das Buch des Lebens wieder geschlossen.
Der Schwerpunkt des Festes liegt auf Reue und Versöhnung. Essen, Trinken, Baden, Körperpflege, das Tragen von Leder (einschließlich Lederschuhen) und sexuelle Beziehungen sind an diesem Tag verboten. Das Fasten - der gänzliche Verzicht auf Essen und Trinken - beginnt kurz vor Sonnenuntergang und endet am folgenden Tag nach Einbruch der Nacht. An diesem Tag ruht das öffentliche Leben in Israel. Es läuft kein Fernsehprogramm und auch an den Flughäfen wird nicht gearbeitet. Es fahren auch keine Autos und Restaurants sind geschlossen.


Ausführliche Infos gibt es auf 

 

23. September: Herbstanfang

„Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt...“ Ein bekanntes Volkslied beschreibt den Herbstanfang poetisch.

Nüchtern betrachtet ist der Herbstanfang auf der nördlichen Erdhalbkugel der Zeitpunkt, an dem die Sonne den Himmelsäquator von Norden nach Süden überschreitet. An diesem Tag sind an jedem Ort der Erde Tag und Nacht gleich lang. Aus diesem Grund wird der Herbstanfang auch als Tag-Nacht-Gleiche (Äquinoktium) bezeichnet. Die Sonne geht überall um 06:00 Uhr Ortszeit auf und um 18:00 Uhr unter.

Das deutsche Wort „Herbst“ bedeutete ursprünglich übrigens so viel wie „Pflückzeit, Zeit der Früchte, Ernte“. Diese Bedeutung lebt heute noch im englischen „harvest“ (deutsch: Ernte) weiter.

In Süddeutschland bezeichnen die Worte „Herbst“ oder „Herbsten“ auch „Weinlese“ oder „Obsternte“.

 

29. September: Tag des heiligen Michael

Gemeinsam mit Gabriel und Raphael gehört Michael zu den Erzengeln, die in der katholischen Kirche als Heilige verehrt werden. Seit 1969 wurden auch die Feste für Gabriel 8früher am 24. März) und Raphael (früher am 24. Oktober) auf den Tag des heiligen Michael verlegt.

Dieses Fest wird schon seit Anfang des 9. Jahrhunderts gefeiert und viele Kirchen und Kapellen tragen den Namen des Erzengels, denn er ist der Patron der katholischen Kirche. Oft stehen die Kirchen auch auf einen „Michelberg“ wie der berühmt „Mont Saint Michel“ in der Normandie.

 

Ausführliche Infos gibt es auf

 

Quelle/Buchtipp zum Thema:

 

Hier findet Ihr weitere Artikel aus unserem Bereich Traditionelles

nach oben

Zurück zur letzten Seite
Druckfähige Version dieser Seite
Diese Seite empfehlen
Meinung zu diesem Artikel schreiben

Tolle Verlosung

Yogakalender & Dankbarkeitstagebuch

Auf so-ham.de könnt ihr jetzt drei Pakete mit je einem Yogakalender 2018 und einem Dankbarkeitstagebuch gewinnen!




Quicklinks



Reisezeit

In unserer Rubrik Reise findet ihr spannende Reisereportagen und wertvolle Infos rund um das Thema "Reisen mit Kind/ern". Viel Spaß!

Jetzt stöbern >>


Aus der Bücherecke

Das Grüffelo-Kind

lesen


 

© hoppsala.de | ein Projekt von FamilyConcepts | Entwicklung: HEIM:SPIEL