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Feste und Bräuche im Dezember

Der Dezember war früher der zehnte (decem = zehn (lat.) Monat des alten römischen Kalenders. Heute ist er der zwölfte und letzte Monat.
Die meisten Namen des Dezembers hängen mit Weihnachten zusammen: Julmonat, Heiligmond, Christmonat oder Weihnachtsmonat.

Der Dezember ist ein ruhiger und dunkler Monat, der aber durch die Advents- und Weihnachtszeit und die schönen Bräuche drum herum aufgehellt wird. Bei dem Gedanken an den Dezember wird vielen warm ums Herz und er wird mit Freude erwartet.

 

Die Adventszeit

Wohl kaum eine Zeit des Jahres ist besinnlicher, als die Adventszeit. Wenn an den vier Sonntagen vor dem Weihnachtsfest die Kerzen auf Kränzen und Gestecken entzündet werden, wächst auch die Freude auf das nahende Weihnachtsfest in den Herzen der Menschen. Advent: Das ist der unwiderstehliche Duft frisch gebackener Plätzchen, das verträumte Glitzern der mit Lichterketten geschmückten Bäume und Kaufhäuser der Einkaufspassagen und die wohlige Vorfreude auf eine wärmende Tasse Glühwein nach einem winterlichen Weihnachtsmarktbummel. 
Advent bedeutet Ankunft (lat. adventus). In dieser Zeit bereiten sich Christen aus aller Welt auf das Weihnachtsfest und Geburt Jesu vor. Die Adventszeit stellt dementsprechend eine Zeit des Wartens und der stillen Besinnlichkeit dar, eine Zeit der Buße und der Gebete. Weitere Informationen rund um die Bräuche im Advent bekommt ihr hier >>

 

4. Dezember: Tag der Heiligen Barbara

Nach christlicher Legende starb sie als Märtyrerin während der Kaiserzeit des Maximilians im Jahr 306 unserer Zeitrechnung. Es wird bericht, dass Barbara von ihrem nichtchristlichen Vater Dioskuros  geköpft wurde, der daraufhin kurze Zeit später von einem Blitz erschlagen worden sein soll.
In der Legende wird ebenfalls erzählt, dass Barbara in der Gefängniszelle einen Kirschbaumzweig mit ein paar Tropfen aus ihrem Trinkgefäß benetzt hat, der dann zu blühen anfing. Das tröstete sie vor ihrem Tod. Nach dieser Legende schneidet man heute am 4. Dezember von Apfel- oder Kirschbäumen Zweige ab und stellt diese in eine Vase. Wenn diese dann am Weihnachtsfest blühen, so ist das ein gutes Zeichen für die Zukunft.

 

Weiterführende Links rund um den Barbara-Tag:

 

 

6. Dezember: Tag des Heiligen Nikolaus

Nikolaus lebte ca. 280- 350 n. Chr. und ist ein Heiliger der Ost- und Westküste. Es rankt sich eine Vielzahl von Legenden um sein Leben.
Bekannt ist er vor allem auch als Bischhof von Myra (heute Demre in der Türkei). Um 310 ist er bei einen Christenverfolgung gefangen genommen und gefoltert worden, aber Nikolaus überlebte und nahm im Jahr 325 an einer Versammlung der katholischen Kirche beim Konzil von Nizäa teil. Nikolaus ist der Patron von Russland und Lothringen, der Kinder und alten Menschen, der Pilger und Reisenden.

In den Legenden wird erzählt, wie er armen Familien half oder unschuldig Verurteilte vor ihrem Schicksal rettete.

Ab dem 8. jahrhundert wurde Nikolaus ein Volksheiliger, der durch seine Menschenfreundlichkeit sehr beliebt war. Im 10. Jahrhundert kam diese Verehrung auch nach Deutschland. In den Klosterschulen wurde es ein Brauch, dass am Nikolaustag ein Schüler den „Bischof“ spielen durfte und alle anderen ihm zuhörten. Zu dieser Zeit begann man auch damit, die Kinder am Nikolaustag zu beschenken. Dieser Brauch hat bis heute Bestand.

 

Weiterführende Links: 

 


8. Dezember: Mariä Empfängnis

Mariä Empfängnis ist ein katholischer Feiertag. Er erinnert an die Empfängnis der von Erbsünde freien Maria durch deren Mutter Anna. Dieser Gedenktag taucht 1708 erstmals im Kalender auf.


 

Weiterführende Links:

 

 

13. Dezember: Tag der Heiligen Lucia

Lucia wird am 13.Dezember gefeiert. Ursprünglich war dieser Tag der Heiligen Lucia aus Syracusa geweiht. Nach der Legende gelobte sie schon als Kind ewige Jungfräulichkeit, aber ihre Mutter Eutychia wollte sie verheiraten. Lucia zögerte die Verlobung hinaus. Als die Mutter erkrankte, unternahm Lucia mit ihr eine Wallfahrt nach Catania zum Grab der Agatha. Gebet und Erscheinung heilten die Mutter, die ebenfalls Christin wurde. In einem Traumgesicht erschien Agatha der Lucia, verwies sie auf die Kraft ihres Glaubens und sagte ihr ein ihr ähnliches Schicksal wie das eigene voraus. Zurückgekehrt kündigte Lucia die abgesprochene Eheschließung, mit ihrem Vermögen und mit Unterstützung ihrer Familie gründete sie eine Armen- und Krankenstation, denn die wundersam geheilte Mutter unterstützte nun ihre Tochter. Berichtet wird auch, dass Lucia ihren Glaubensgenossen Lebensmittel in die Verstecke brachte. Damit sie beide Hände frei hatte zum Tragen der Speisen, setzte sie sich einen Lichterkranz aufs Haupt, um in der Dunkelheit den Weg zu finden.

Wahrscheinlich hat aber die schwedische Lucia-Feier von heute mit ihr kaum mehr als den Namen gemeinsam. Nach altem Brauch galt diese Nacht als die längste des Jahres, ein Überbleibsel des mittelalterlichen Kalendersystems. Mensch und Tier bedurften zusätzlicher Nahrung, um bis zum Morgen auszuhalten. Die Männer begingen früher diesen Tag mit einem reichhaltigen Mahl.

 

Weitere Infos:

 

 

21. Dezember. Winteranfang

Am 21. Juni hat die Sonne ihren höchsten Stand erreicht und dann werden bei uns die Tage langsam wieder kürzer und die Nächte länger. Der 21 Dezember - die Wintersonnenwende - ist der Tag bei uns am kürzesten. Er ist nur etwa acht und die Nacht hingegen sechzehn Stunden lang. Am Nordpol beginnt die Polarnacht. Dort ist die Sonne bis zum 21. März nicht mehr zu sehen.

 

Weitere Infos:

 


Die Weihnachtszeit

 

 

26. Dezember: Tag des Heiligen Stephan

Stephanus war der erste von sieben Diakonen der urchristlichen Gemeinde in Jerusalem; diese Diakone waren von den Aposteln durch Handauflegung geweiht worden. Sie waren zugleich für die Glaubensverkündigung zuständig wie auch für die sozialen Belange der Gemeinde und hatten den Rang von Gemeindeleitern, die in ihrer Bedeutsamkeit nahe an die Apostel heranreichten (Apostelgeschichte 6, 1 - 7). Stephanus galt als herausragender Prediger.

Der Heilige Stephan war der erste Märtyrer des Christentums. Er wurde um 36 n. Christus für seien christlichen Predigten öffentlich gesteinigt.
Am Stephanstag gibt es ganz unterschiedliche Bräuche.

An diesem Tag wurde Pferde gesegnet und Pferdeknechte und Kutscher wechselten ihre Arbeitgeber. An Arme wurde Stephansbrot ausgeteilt und Kinder zogen von Haus zu Haus und baten um Gaben.

 

Weiterführende Links:

 

 

Quelle/Buchtipp zum Thema:

 

 

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