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Das christliche Osterfest

Das christliche Osterfest beginnt mit der Fastenzeit. Sie beginnt am Aschermittwoch, dem Tag an dem das ausgelassenen Feiern (und Essen) beendet ist. In Anlehnung an die 40 Tage, die Jesu nach der Taufe im Jordan in der Wüste verbrachte, geht es in dieser Zeit darum, sich auf sich selbst zu besinnen und einzuschränken. Dabei wird heute hauptsächlich auf Alkohol und Fleisch verzichtet, aber meist auch nur mittwochs und freitags. Viele christliche Ereignisse dauerten 40 Tage, z.B. die Zeit Mose auf dem Berg Sinai oder die Wanderung der Israelis durch die Wüste.

Am Gründonnerstag vor Ostern wird an das letzte Abendmahl Jesu mit den Jüngern erinnert, mit dem die Christen heute noch um die Vergebung der Sünden bitten. Orgel und Glocken der Kirche bleiben bis Ostern still.

Der Karfreitag ist der Tag des Prozesses, der Hinrichtung und Beerdigung Jesu und ist der höchste christliche Feiertag. Den Tag der Kreuzigung feiert man in Stille und Besinnlichkeit, die Kirche ist nicht geschmückt.

Die Fasten- oder Passionszeit endet in der Nacht des Karsamstags (Ostersamstags), dem ersten Tag nach dem Tod Jesu. An diesem Tag gibt es keine Gottesdienste und die Altäre der Kirchen bleiben weiterhin ungeschmückt. Das Grab Jesu wurde auf  Annordnung der Priester bewacht, damit der Leichnam nicht gestohlen und die Auferstehung verkündet werden konnte. Außerdem mussten sich die Jünger verstecken, da sie sonst auch gekreuzigt worden wären. Es ist also einerseits ein hoffnungsloser Tag, der aber auch zeigt, dass das Leben trotzdem weitergehen muss.

Schließlich kommt der Tag der Auferstehung von den Toten, der Ostersonntag. Das Grab ist leer und der Engel verkündet die Auferstehung Jesu. Die Hoffnung ist zurückgekehrt, und mit ihr auch der Gottesdienst. Dieser beginnt in der Nacht mit der symbolischen Rückkehr des Lichts als Zeichen der Auferstehung. Nach dem Gottesdienst erklingen dann auch wieder Orgel und Glocken.
Kreuzigung und Auferstehung sind fundamentale Säulen des christlichen Glaubens, der Tod ist nicht das Ende, sondern der Neubeginn eines neuen Lebens.

Der eigentliche Feiertag ist der Ostersonntag, der ganz im Zeichen der Familie steht. Das Verstecken und Suchen der Eier ist unabhängig vom christlichen Glauben.

 

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